Caparol · Grundierungen und Vorbehandlung

CAPAROL Capatect Putzgrund

Pigmentierte Grundierung und Haftbrücke unter sämtlichen Capatect Deckputzen.

Innen und außen
Art.-Nr. 0125-00001.07

26,00 €

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Einsatz Innen und außen
Gebinde 7 kg · 25 kg
Verbrauch ca. 0,22 kg/m²
Überstreichbar nach 12 Std.
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Verbrauch laut TI 07 / 2026 (Technische Information Nr. 56 / 12): ca. 0,22 kg/m². Richtwert – der genaue Verbrauch hängt von Untergrund und Verarbeitung ab.

Beschreibung

Pigmentierte Grundierung und Haftbrücke unter sämtlichen Capatect Deckputzen. Capatect Putzgrund ist eine wässrige, gefüllte Grundierung mit einer Bindemittelkombination aus Acrylatcopolymer, Silikonharz und Silikaten (ASS). Er wird auf mineralischen Untergründen und in Capatect Dämmsystemen als Grundanstrich vor dem Oberputz eingesetzt, passend zum Deckputz eingefärbt. Er setzt die Wasseraufnahme des Untergrunds herab und verhindert, dass die Armierung unter feinkörnigen Oberputzen durchscheint.

Untergrund und Vorbereitung

Geeignet sind Armierungsschichten mit Capatect Klebe- und Spachtelmassen, Unterputze der Mörtelgruppen P II und P III, Beton, im Innenbereich Gipskartonplatten oder Unterputze der Mörtelgruppen P IV und P V sowie Holz und Plattenwerkstoffe im Holz- und Fertighausbau. Der Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Neue Unterputze mindestens 3 bis 4 Wochen durchhärten lassen; in Capatect Dämmsystemen muss die Armierungsschicht abgebunden und durchgetrocknet sein.

Verarbeitung und Verdünnung

Capatect Putzgrund wird gründlich aufgerührt und unverdünnt gestrichen, gerollt oder gespritzt; zur Konsistenzregulierung sind bis zu 5 % Wasser möglich. Pastöse Capatect Deckputze brauchen immer eine Grundierung, deshalb wird der Putzgrund im annähernden Farbton des Deckputzes aufgebracht, am besten mit der Rolle. Erforderlich ist er außerdem auf angewittertem Unterputz, als Aufbrennsperre vor mineralischen oder silikatischen Oberputzen und unter Buntsteinputzen. Werkzeug sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.

Verbrauch

Die Technische Information nennt ca. 0,22 kg/m². Der tatsächliche Verbrauch hängt von Untergrund und Auftragsart ab und wird an einer Probefläche ermittelt.

Trocknung und Witterung

Verarbeitungs- und Trocknungstemperatur für Umluft, Material und Untergrund nicht unter +5 °C; nicht bei direkter Sonne, Regen oder starkem Wind verarbeiten und auf Nachtfrost achten. Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchte ist die Fläche nach 4 Stunden oberflächentrocken und nach 12 Stunden überarbeitbar; niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchte verzögern die Trocknung. Ohne Schlussbeschichtung ist der Putzgrund nur eingeschränkt witterungsbeständig.

Kühl und frostgeschützt lagern, große Temperaturschwankungen und direkte Sonne vermeiden; angebrochene Gebinde gut verschlossen halten. In original verschlossener Verpackung mindestens 24 Monate haltbar. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Eigenschaften: Made in Austria

Passend dazu

Caparol Capatect PrimaPor 25kg

Auf Lager

Silikonharz-Strukturputz für die Fassade mit kratzputzähnlicher Korn-an-Korn-Struktur. Capatect PrimaPor K ist ein dekorativer Außenputz nach EN 15824 mit gleichkörniger Oberfläche, als Deckbeschichtung auf Capatect Wärmedämm-Verbundsystemen und Sanierputzsystemen. Er ist hoch diffusionsoffen, nach der Durchtrocknung hydrophob und dadurch wenig verschmutzungsanfällig; Bindemittel ist eine Silikonharz-Emulsion. Der Putz kommt in den Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Neue Unterputze mindestens 3 bis 4 Wochen durchhärten lassen; neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze bleiben je nach Witterung 2–4 Wochen ungestrichen. Stark saugende oder abgewitterte Flächen vorher mit Primasil Grundkonzentrat 1:1 in Wasser grundieren; Leichtgrund- und Wärmedämmputze nur nach Spachtelung. Als Grundanstrich wird Capatect Putzgrund im etwa gleichen Farbton wie der Putz aufgetragen, nach ca. 12 Stunden kann der Deckputz folgen. Auftrag und Werkzeug Vor der Verarbeitung gut aufrühren. Der Putz wird mit einer rostfreien Stahlglättkelle aufgezogen, auf Kornstärke abgezogen und noch nass mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zugerieben. Um Ansätze zu vermeiden, nass-in-nass zügig durcharbeiten, immer ganze Flächen ohne Unterbrechung. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummer verwenden oder Chargen untereinander mischen. Werkzeug sofort mit Wasser reinigen. Verbrauch Die Richtwerte je Körnung stehen oben im Kasten. Der tatsächliche Verbrauch hängt vom Untergrund und der Verarbeitung ab und wird an einer Probefläche ermittelt; dunkle Farbtöne können durch die Pigmentierung mehr Material brauchen. Trocknung und Witterung Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur dürfen während Verarbeitung und Trocknung nicht unter +5 °C sinken und nicht über +30 °C steigen, und zwar mindestens 2 Tage nach dem Auftrag; Vorsicht bei Nachtfrost. Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchte ist der Putz nach ca. 24 Stunden trocken und nach 2–3 Tagen belastbar. Gegen Regen mit Planen abhängen, bei starkem Wind oder Sonne die Fassade verhängen. Waagrechte, der Witterung zugewandte Flächen dürfen nicht beschichtet werden. Kühl, trocken und frostfrei lagern, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen (Gefahr von Krustenbildung). Originalverschlossene Gebinde ca. 1 Jahr lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 56,90 €
Ab 56,90 €
Caparol Capatect LithoPor 25kg

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Silikatischer Strukturputz mit Korn-an-Korn-Struktur für Außenwandflächen. Capatect LithoPor K ist ein dekorativer Deckputz mit gleichkörniger, kratzputzähnlicher Oberfläche auf Basis Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren. Er ist als Deckbeschichtung für Capatect Wärmedämm-Verbundsysteme und Sanierputzsysteme vorgesehen; die TI empfiehlt ihn besonders für historische Bauten. Der Putz ist hoch diffusionsoffen, spannungsarm und witterungsbeständig. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, durchgetrocknet und frei von trennenden Substanzen sein. Neue Unterputze mindestens 3 bis 4 Wochen durchtrocknen lassen; stark saugende oder sandende Untergründe vorher mit Silitol Konzentrat 1:1 mit Wasser grundieren. Alte Dispersionsfarbenanstriche müssen restlos entfernt werden, weil Silikatputze darauf nicht verkieseln. Als Grundanstrich wird Capatect Putzgrund im etwa gleichen Farbton aufgebracht, nach ca. 12 Stunden kann der Deckputz folgen. Auftrag und Werkzeug Das Material gut aufrühren. Der Putz wird mit einer rostfreien Stahlglättkelle aufgezogen, auf Kornstärke abgezogen und noch nass mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle verrieben. Damit keine Ansätze entstehen, genügend Leute je Gerüstlage einsetzen und ganze Fassadenteile nass-in-nass ohne Unterbrechung verputzen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummer verwenden oder Chargen untereinander mischen. Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen. Verbrauch und Farbton Je nach Körnung nennt die TI ca. 2,4 kg/m² (K15), 2,9 kg/m² (K20) und 3,9 kg/m² (K30); der genaue Verbrauch wird an einer Probefläche ermittelt. Der Farbton wird im Werk abgetönt, dunkle Farbtöne können Mehrverbrauch bedeuten. Geringe Farbtonschwankungen durch natürliche Zuschlagstoffe sind möglich. Trocknung und Witterung Bauwerk, Material und Luft müssen bei Verarbeitung und Trocknung zwischen +5 °C und +30 °C liegen, Vorsicht bei Nachtfrost. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchte ist der Putz nach ca. 24 Stunden trocken und nach 2–3 Tagen belastbar. Regen in der Trocknungsphase kann Wasserglas ausschwemmen, deshalb bei Bedarf mit Planen abhängen und die Fassade bei Wind oder Sonne schützen; nach ÖNORM B 6400-1 ist ein Gerüstschutznetz erforderlich. Auf waagrechten, der Witterung zugewandten Flächen ist der Putz nicht zulässig. Kühl, trocken und frostfrei lagern, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Original verschlossen ca. 1 Jahr lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 54,90 €
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Caparol NaturePor 25kg (Capatect)

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Biozidfreier Silikat-Kratzputz für die Fassade. Capatect NaturePor K ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser Oberputz auf Silikatbasis (Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren) für Fassadenflächen und als Deckbeschichtung auf Capatect Wärmedämm-Verbundsystemen. Er kommt ohne biozide Wirkstoffe aus, weder als Filmschutz noch als Topfkonservierung, ist hoch diffusionsoffen und entspricht als Außenputz der EN 15824. Untergrund und Grundanstrich Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, durchgetrocknet und frei von trennenden Substanzen sein; neue Unterputze mindestens 3 bis 4 Wochen durchhärten lassen. Alte Dispersionsfarbenanstriche müssen entfernt werden, weil Silikatputze darauf nicht verkieseln. Als Grundanstrich dient Capatect Putzgrund im etwa gleichen Farbton wie der Putz; er muss vor dem Verputzen mindestens 12 Stunden trocknen. Auftrag und Struktur Das Material vor der Verarbeitung gut aufrühren, ohne Aluminiumwerkzeuge, weil sonst Verfärbungen drohen. Der Putz wird mit einer rostfreien Stahlglättkelle aufgezogen, auf Kornstärke abgezogen und noch nass mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle strukturiert. Damit keine Ansätze entstehen, wird nass-in-nass und zügig gearbeitet, mit genügend Leuten auf jeder Gerüstlage und immer über ganze Flächen ohne Unterbrechung. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummer verwenden oder Chargen vorher mischen. Temperatur, Witterung und Schutz Während Verarbeitung und Trocknung dürfen Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur nicht unter +7 °C fallen und nicht über +30 °C liegen, und zwar mindestens 2 Tage nach dem Auftrag; Vorsicht bei Nachtfrost. Gegen Regen während der Trocknung mit Planen abhängen, sonst kann Wasserglas ausgewaschen werden und sich als Läufer abzeichnen. Waagrechte, der Witterung zugewandte Flächen dürfen nicht beschichtet werden. Farbton und natürlicher Grundschutz Durch natürliche Zuschlagstoffe sind geringe Farbtonschwankungen möglich; vor dem Auftrag prüfen, ob die Ausmischung dem Farbmuster entspricht. Der hohe pH-Wert (über 11) und die rasche Abtrocknung bieten bei normaler Belastung einen natürlichen Grundschutz gegen Algen- und Pilzbefall; der Hersteller verweist auf eine jährliche Sichtkontrolle nach ÖN B 1300. Kühl, trocken und frostfrei lagern, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen (Gefahr von Krustenbildung). Originalverschlossen ca. 1 Jahr lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 05/2024) und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 69,90 €
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Caparol VivaPor 25kg (Capatect)

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Dekorativer Strukturputz mit gleichkörniger, kratzputzähnlicher Oberfläche für Fassaden, 25 kg je Eimer. Capatect VivaPor K ist ein Außenputz gemäß EN 15824 auf Kunstharzdispersionsbasis und als Deckbeschichtung für Capatect Wärmedämm-Verbundsysteme geeignet. Er ist alkaliresistent, stoßfest, hoch diffusionsoffen und witterungsbeständig. Erhältlich in den Körnungen K15, K20 und K30. Untergrund und Vorbereitung Untergründe müssen trocken, sauber und frei von trennenden Substanzen sein. Geeignet sind mineralische Untergründe sowie Kalkzement- und Zementputze der Mörtelgruppen P II und P III. Neue Putze 2 bis 4 Wochen ungestrichen stehen lassen, sandende Putze mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Als Grundanstrich wird Capatect Putzgrund im etwa gleichen Farbton wie der Putz aufgebracht; nach rund 12 Stunden Trockenzeit kann VivaPor folgen. Auftrag und Werkzeug Das Material vor der Verarbeitung gut aufrühren. VivaPor wird mit einer rostfreien Stahlglättkelle aufgetragen, auf Kornstärke abgezogen und noch nass mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zugerieben. Um Ansätze zu vermeiden, genügend Leute auf jeder Gerüstlage einsetzen und nass-in-nass zügig durcharbeiten; immer ganze Flächen oder Fassadenteile ohne Unterbrechung verputzen. Wegen natürlicher Zuschlagstoffe sind leichte Farbtonschwankungen möglich; auf zusammenhängenden Flächen daher nur eine Produktionsnummer verarbeiten oder die Chargen mischen. Wie viel Putz wird benötigt? Die Richtwerte liegen bei ca. 2,4 kg/m² für K15, ca. 3,0 kg/m² für K20 und ca. 4,0 kg/m² für K30. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Untergrund und Verarbeitungsmethode ab und wird an einer Probefläche ermittelt. Abtönung kann die Werte verändern, dunkle Farbtöne können zu Mehrverbrauch führen. Trocknung und Witterung Während der Verarbeitung und Trocknung dürfen Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur nicht unter +5 °C sinken und +30 °C nicht überschreiten; und zwar bis mindestens 2 Tage nach dem Auftrag; Vorsicht bei Nachtfrost. Nach ÖNORM B 6400-1 ist ein Gerüstschutznetz erforderlich; bei Regen, starkem Wind oder Sonne die Fassade abhängen. Auf waagrechten, der Witterung zugewandten Flächen ist eine Beschichtung nicht zulässig. Angrenzende Glas-, Keramik-, Klinker-, Naturstein- und Metallflächen abdecken, Spritzer sofort mit Wasser abwaschen. Kühl, trocken und frostfrei lagern, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen (Gefahr von Krustenbildung). Original verschlossene Gebinde ca. 1 Jahr lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 53,90 €
Ab 53,90 €
ColorExpert Graufaden Fassadewalze 25cm

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Gepolsterte Graufaden-Fassadenwalze mit 18 mm Flor und 44 mm Kern, die Farbe bis in die Vertiefungen grober Putzflächen bringt. Die Fassadenwalze gehört zur Serie Farbwalze Graufaden von Color Expert – laut Katalog Standard-Polyester-Plüsch für alle einfachen Streich- und Renovierarbeiten, angeboten von glatt bis grob. Diese Ausführung ist zum großflächigen Streichen von groben Wänden und Fassaden vorgesehen: 25 cm breit, 18 mm Polhöhe und eine 4 mm dicke Polsterung unter dem Bezug, damit sich die Walze an die Struktur anpasst und die Farbe auch in Vertiefungen gelangt. Ausführung und Material Der Bezug besteht aus Polyester-Plüsch mit grauem Faden und 18 mm langem Flor. Zwischen Bezug und Kern liegt eine 4 mm starke Polsterschicht; sie lässt den Bezug beim Rollen nachgeben, sodass der Flor in die Täler grober Putzstrukturen eintaucht. Der Kern hat 44 mm Durchmesser und wird auf Großflächenbügel mit 8 mm Draht gesteckt. Der langflorige Plüsch nimmt viel Farbe auf und gibt sie gleichmäßig ab – wichtig bei saugenden, rauen Fassaden. Einsatz Die Walze ist für Fassadenfarben und Wandfarben auf grobem Putz gedacht: Reibeputz, Kratzputz, Rauputz, Sichtmauerwerk oder ältere, stark strukturierte Fassaden. Die Walze im Abstreifgitter satt beladen, an der Fläche in Bahnen kreuzweise ausrollen und nass in nass arbeiten, damit keine Ansätze entstehen. Mit einem Bügel für 25-cm-Walzen (Art. 075-110) und einem Teleskopstab (Art. 075-010) lassen sich auch höhere Wandbereiche vom Boden aus streichen. Größen/Maße Eine Ausführung: 25 cm Breite, 18 mm Polhöhe, 44 mm Kern, 4 mm Polster (Hersteller-Art. 85342599). Der Artikel wird im Shop ohne Varianten geführt; die ungepolsterten Graufaden-Walzen 25 cm für glatte und raue Flächen gibt es unter Art. 072-030. Pflege Vor dem ersten Einsatz die Walze unter klarem Wasser auswaschen, um lose Flusen zu entfernen, und vollständig trocknen lassen. Nach dem Streichen überschüssige Farbe abstreifen, die Walze mit lauwarmem Wasser und etwas Seife gründlich ausspülen und an der Luft trocknen. In Arbeitspausen luftdicht in Folie einschlagen, damit die Farbe nicht antrocknet. Bei lösemittelhaltigen Materialien die Reinigungs- und Entsorgungshinweise des Farbenherstellers beachten. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

6,50 €
Bohrmaschinen Quirl für Farben

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Ronden-Rührstab mit 8,5 cm Rührkopf und 8-mm-Sechskantaufnahme für die Bohrmaschine – rührt Gebinde bis 15 kg gleichmäßig auf. Der Bohrmaschinen-Quirl entspricht dem Ronden-Rührstab von Color Expert: ein pulverbeschichteter Stahlrührer mit 8,5 cm breitem Rührkopf und 40 cm Länge, der laut Katalog zum Anrühren von Gebinden bis 15 kg gedacht ist. Die 8-mm-Sechskantaufnahme passt in das Bohrfutter üblicher Bohrmaschinen. Im Katalog 2021 nennt der Hersteller ihn ideal für dünnflüssige und lösemittelhaltige Materialien, vor allem Wand- und Deckenfarben. Ausführung und Material Der Rührstab besteht aus einem 40 cm langen Stahlschaft mit 8-mm-Sechskant am oberen Ende und einem Ronden-Rührkopf mit 8,5 cm Durchmesser am unteren Ende. Die Pulverbeschichtung schützt den Stahl vor Rost und lässt sich leicht reinigen. Die Rondenform ist auf dünnflüssige Materialien abgestimmt: Sie zieht die Farbe von unten nach oben um und mischt abgesetzte Pigmente und Füllstoffe wieder ein, ohne übermäßig Luft einzuschlagen. Für zähe Massen wie Putz und Spachtel bietet der Hersteller den Wendel-Rührstab bis 20 kg (Art. 1380-015). Einsatz Den Sechskant in das Bohrfutter spannen, den Rührkopf bis auf den Gebindeboden führen und die Maschine mit niedriger Drehzahl starten; erst im Material einschalten und ausschalten, damit nichts spritzt. Den Rührer beim Mischen langsam auf und ab bewegen, bis die Farbe gleichmäßig ist. Der Rührstab ist für Gebinde bis 15 kg ausgelegt – etwa den 12,5-l-Eimer Wandfarbe – und für dünnflüssige Materialien wie Dispersionsfarben, Lacke und Lasuren gedacht. Größen/Maße Eine Ausführung: Rührkopf 8,5 cm, Länge 40 cm, Aufnahme Sechskant 8 mm, bis 15 kg (Hersteller-Art. 94301510). Der Artikel wird im Shop ohne Varianten geführt. Pflege Den Rührstab direkt nach dem Mischen mit Wasser abspülen, solange die Farbe frisch ist; bei lösemittelhaltigen Materialien den vom Farbenhersteller angegebenen Verdünner verwenden. Angetrocknete Farbe lässt sich von der glatten Beschichtung abschaben. Trocken lagern und den Sechskant vor Verformung schützen. Trocken lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

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