ColorExpert Schleifschwamm
ColorExpert · Schleifen

ColorExpert Schleifschwamm

Handlicher Schleifschwamm mit zwei Feinheitsgraden oder angeschrägter Kante, der sich an Rundungen und Profile anschmiegt – trocken und nass einsetzbar.

Art.-Nr. 078-201.3

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Beschreibung

Handlicher Schleifschwamm mit zwei Feinheitsgraden oder angeschrägter Kante, der sich an Rundungen und Profile anschmiegt – trocken und nass einsetzbar. Der Schleifschwamm von Color Expert ist laut Katalog für Handschleifarbeiten an Objekten mit Rundungen und Kanten gedacht und kann trocken und nass eingesetzt werden. Der Schaumstoffkern gibt beim Schleifen nach und folgt der Form des Werkstücks. Im Shop stehen drei Ausführungen zur Wahl: fein/mittel, mittel/grob und eine feine Variante mit angeschrägter Kante für Fugen und Falze.

Ausführung und Material

Der Schwamm ist ein 100 x 70 x 25 mm großer Schaumstoffblock, dessen Seiten mit Schleifkorn belegt sind. Bei den Ausführungen fein/mittel und mittel/grob tragen die beiden großen Flächen unterschiedliche Feinheitsgrade, sodass mit einem Schwamm vor- und nachgeschliffen werden kann. Die feine Ausführung ist angeschrägt: Die keilförmige Kante kommt in Falze, Nuten und die Kehlen von Profilen. Weil der Belag nass verwendet werden kann, lässt sich beim Lackschliff der Staub binden.

Einsatz

Der Schleifschwamm ist das Werkzeug für alles, was nicht flach ist: Stuhlbeine, Geländerstäbe, Fensterprofile, Türkanten, Fußleisten und gewölbte Möbelteile. Die grobe Seite raut Altanstriche an und trägt Unebenheiten ab, die feine Seite glättet und dient dem Zwischenschliff zwischen zwei Lack- oder Lasurschichten. Für den Nassschliff den Schwamm anfeuchten; das verringert Staub und verhindert das Zusetzen des Belags. Nach dem Schleifen den Staub gründlich entfernen.

Größen/Maße

Drei Varianten, alle 100 x 70 x 25 mm: fein/mittel (Hersteller-Art. 93305099), mittel/grob (93305299) und fein, angeschrägt (93306099). Für größere Flächen bietet der Hersteller Schleifpads 150 x 100 mm und das flexible Schleifplatten-Set (Art. 078-200).

Pflege

Zugesetzte Schwämme unter fließendem Wasser ausdrücken und an der Luft trocknen lassen; so sind sie mehrfach verwendbar. Nicht mit Lösemitteln reinigen und trocken lagern.

Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

Passend dazu

Caparol Capacryl PU-Satin

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Seidenmatter Polyurethan-Acryllack für außen und innen, kratz- und stoßfest. Capacryl PU-Satin ist für hochwertige Zwischen- und Schlusslackierungen auf grundierten, maßhaltigen Holzbauteilen sowie auf grundiertem Metall und Hart-PVC gedacht. Der Lack ist blockfest, diffusionsfähig, beständig gegen haushaltsübliche Reinigungs- und Desinfektionsmittel und für Kinderspielzeug nach DIN EN 71-3 geeignet. Weißtöne nicht auf Heizungsanlagen verwenden, da Vergilbung möglich ist. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Holz in Faserrichtung schleifen, reinigen, austretende Harze entfernen und scharfe Kanten brechen; die Holzfeuchte darf bei Laubholz im Mittel 12 % und bei Nadelholz 15 % nicht überschreiten. Eisen und Stahl entrosten, Zink, Hart-PVC, Aluminium und Kupfer nach den BFS-Merkblättern reinigen, Altanstriche anschleifen oder anlaugen. Nicht tragfähige Altanstriche entfernen. Grundiert wird je nach Untergrund mit CapaWood Iso ShieldPrimer, Capalac AllGrund oder Capacryl Haftprimer. Auftrag und Werkzeug Vor Gebrauch gut aufrühren. Der Lack wird gestrichen, gerollt oder gespritzt; für die Zwischenbeschichtung bei Bedarf mit 5 bis 15 % Wasser verdünnen. Größere Flächen mit kurzfloriger Polyamid-Rolle auftragen und sofort mit feinporiger Schaumstoffrolle oder Orelmix-Pinsel nachbearbeiten. Beim Spritzen gilt für Airless, Airmix und Niederdruck max. 5 % Wasser, bei Hochdruck max. 15 %; Düsen und Drücke stehen in der Technischen Information. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Verarbeitungsbedingungen und Trocknung Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 8 °C, relative Luftfeuchte höchstens 70 %, Taupunkt beachten. Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchte ist der Lack nach 1 bis 2 Stunden staubtrocken, nach 10 bis 12 Stunden überstreichbar und nach 48 Stunden durchgetrocknet. Kühle Temperaturen und hohe Luftfeuchte verlängern diese Zeiten. Farbtöne und Verbrauch Bei schwach deckenden Rot-, Gelb- und Orangetönen empfiehlt die Technische Information, einen passenden Grundierfarbton vorzulegen (über ColorExpress erhältlich). Bei intensiven Farbtönen kann es zu Pigmentabrieb kommen, dann ist eine transparente Versiegelung erforderlich. Der Verbrauch liegt bei ca. 100 bis 120 ml/m² je Auftrag; das sind Anhaltswerte, die je nach Untergrund abweichen. Exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Kühl und frostfrei lagern. Im original verschlossenen Gebinde mindestens 12 Monate lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 27,90 €
Ab 27,90 €
JANSEN Acryl Seidencolor

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Wasserverdünnbarer, PU-verstärkter Seidenglanzlack für Holz, Metall und Hartkunststoff innen und außen. Acryl Seidencolor ist ein Buntlack auf Acrylatbasis für Holz wie Dachuntersichten, Verkleidungen, Klappläden, Tore, Zäune, Fenster und Fachwerk, für rostgeschützte Eisenteile und Heizkörper bis 80 °C, Zinkblech, Aluminium sowie Hartkunststoffe wie Hart-PVC und ABS. Laut Technischem Merkblatt ist er geruchsarm, blockfest, glanzbeständig und nicht vergilbend, hat ein hohes Deckvermögen, einwandfreien Verlauf und sehr gute Kantenabdeckung und entspricht der EN 71 Teil 3. Er ist auch für Bienenbeuten und Holzbauteile in der Imkerei geeignet, ausgenommen Bio-Imkereien. Untergrund und Grundierung Der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber und frei von Öl, Fett und Wachs sein. Rohes Holz innen mit Jansen Aqua Ultra-Primer vorstreichen und Unebenheiten mit Ahrweilit Spachtel ausgleichen; rohes Holz außen gegebenenfalls mit Holzschutzgrund/Woodprimer grundieren, der Zwischenanstrich erfolgt mit Aqua Ultra-Primer unverdünnt. Eisen sorgfältig entrosten, reinigen und ein- bis zweimal mit Jansen Rost-Stopp streichen. Hartkunststoffe wie Resopal, Bakelit oder Hart-PVC mit Körnung 220 bis 280 anschleifen, mit Wasser reinigen (keine Staubbindetücher) und mit ein bis zwei Anstrichen Aqua Ultra-Primer vorstreichen, Haftung durch Vorversuche prüfen. Aluminium anschleifen, reinigen und sofort mit Aqua Ultra-Primer grundieren; Zink mit ammoniakalischer Netzmittelwäsche entfetten, weiße Korrosionsprodukte entfernen und ein- bis zweimal mit Aqua Ultra-Primer vorstreichen. Altanstriche per Gitter- und Spanprobe prüfen, intakte anschleifen und reinigen, schadhafte restlos entfernen. Verarbeitung und Verdünnung Der Lack ist streichfertig eingestellt; eine eventuelle Wasserzugabe wird am Objekt festgelegt. Je nach Untergrund wird ein- bis zweimal unverdünnt lackiert: mit Kunststoffborstenpinsel gestrichen, mit kurzfloriger Mohairrolle gerollt oder mit max. 10 % Wasser verdünnt gespritzt. Objekt- und Umlufttemperatur über +5 °C; bei tieferen Temperaturen oder über 80 % Luftfeuchte kann die Filmbildung gestört werden. Alte Türdichtungen sind meist nicht mit Acryllacken verträglich, Weichmacher können den Anstrich klebrig machen, deshalb prüfen und gegebenenfalls austauschen. Vor der Verarbeitung Probeanstrich anlegen, bei mehreren Gebinden auf Chargengleichheit achten. Farbtöne und Abtönen Acryl Seidencolor gibt es laut Merkblatt in Weiß und in RAL-Tönen nach Farbtonkarte sowie als Basislacke für das Jansen MIX-System; die Farbtöne sind untereinander mischbar und mit max. 5 % Abtönkonzentrat abtönbar. Der Farbton des angebotenen Artikels steht auf dem Etikett. Verbrauch und Trocknung Das Technische Merkblatt nennt ca. 10 bis 12 m²/l pro Anstrich, je nach Untergrund; der genaue Verbrauch wird an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 60 % relativer Luftfeuchte ist der Lack nach ca. 2 bis 4 Stunden staubtrocken, nach 6 bis 8 Stunden überlackierbar und nach etwa 3 Tagen vollbelastbar. Dichte ca. 1,000 bis 1,250 g/cm³ je nach Farbton, GISCODE BSW30, VOC-Gehalt max. 100 g/l (EU-Grenzwert Kat. A/d: 130 g/l). Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 21.10.2025) ist der Lack nicht als gefährlich eingestuft. Kennzeichnung: EUH208 Enthält Reaktionsmasse aus 5-Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on und 2-Methyl-4-isothiazolin-3-on, kann allergische Reaktionen hervorrufen; EUH210 Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. Reste nicht in die Kanalisation gelangen lassen und gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Kühl, trocken und frostfrei lagern; Anbruchgebinde gut verschließen und kurz stülpen. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 06/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 24,50 €
Ab 24,50 €
CapaWood® Classic (vormals DANSKE Classic-Lasur)

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Leichtgängige Holzlasur auf Alkydharzbasis mit Hydroperl-Effekt für Holz im Außenbereich. CapaWood Classic – früher DANSKE Classic-Lasur – ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene, aromatenfreie Mittelschichtlasur mit Filmschutz für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile außen, etwa Fassaden- und Untersichtschalungen, Balkone und Holzhäuser. Nicht für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, nicht für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht großflächig in Wohnräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf 18 % nicht überschreiten. Holz von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl reinigen, Schleifstaub und lose Altanstrichreste abbürsten; Silikonreste stören den Verlauf. Tragende Holzbauteile mit CapaWood Protect Primer IV imprägnieren. Rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht mit verminderter Haftung. Beim Wartungsanstrich nicht tragfähige Altbeschichtungen bis aufs Holz entfernen, festhaftende anschleifen und auf Verträglichkeit prüfen. Auftrag und Werkzeug Gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten, nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, der erste Auftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, Zwischenschliff nur wenn nötig. Geeignet sind Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste (z. B. Storch ClassicTOP). Werkzeug mit Kunstharz- oder Universalverdünnung wie Caparol AF-Verdünner reinigen. Verbrauch und Trocknung Gehobeltes Holz: ca. 50–70 g/m² (55–75 ml/m²), sägeraues Holz: ca. 100–140 g/m² (110–145 ml/m²) je Anstrich – Anhaltswerte, exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % Luftfeuchte nach ca. 4–6 Stunden grifffest, zweiter Auftrag nach ca. 6–8 Stunden, regenfest nach ca. 12 Stunden. Kälte, hohe Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbton und Haltbarkeit Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Für abgewitterte Altholzflächen gibt es das Maseriersystem: ein- bis zweimal CapaWood RenoTech Maserierfarbton, dann zweimal CapaWood Classic. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben; Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen verlängern die Haltbarkeit, und bei dichten Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzern verbessert eine sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberfläche die Haftung der Lasur. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen. Original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 19,90 €
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Pufas Füllspachtel FSI innen 500g

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Celluloseverstärkte Gips-Spachtelmasse mit hoher Füllkraft für Risse, Löcher und Fugen im Innenbereich. Pufas Füllspachtel FSI ist eine Spachtelmasse auf Gipsbasis mit Methylcellulose für Wand- und Deckenflächen. Sie füllt Risse und Löcher, glättet vollflächig und verfugt Gipskartonplatten unter Einsatz von Fugendeckstreifen. Die Masse ist standfest, wasserdampfdiffusionsfähig, einfach zu verarbeiten und nach dem Durchtrocknen leicht schleifbar. Sie ist CE-konform nach DIN EN 13963 (Spachtelart 3B) und DIN EN 13279-1 (C7/20/2), Brandverhalten A1. Für Glas, Kunststoff, Holz, Metall und Dispersionsuntergründe ist sie nicht geeignet. Untergrund und Grundierung Anwendbar auf mineralischen Untergründen wie Zementputz, Gipsputz, Beton, Gasbeton und Mauerwerk sowie auf Gipskarton-, Gipsfaser-, Zementfaser- und ähnlichen Trockenbauplatten gemäß EN 13963. Der Untergrund muss trocken, tragfähig und frei von Trennmitteln wie Staub oder Schalöl sein. Stark saugende, sandende und kreidende Untergründe sowie die Schnittkanten von Gipskartonplatten werden mit Pufas Hydrosol-Tiefgrund LF grundiert; auch geschliffene Flächen sind mit Hydrosol-Tiefgrund LF oder Gel-Grundierung GT zu grundieren. Damit nachfolgende Anstriche über Fleckspachtelungen gleichmäßig auftrocknen, werden die ausgebesserten Stellen oder die gesamte Fläche grundiert. Verarbeitung und Verdünnung Kaltes, klares Wasser in ein sauberes Anrührgefäß füllen, Füllspachtel einstreuen (1 kg Pulver auf 650 ml Wasser) und kräftig umrühren, bis eine klumpenfreie Masse entsteht; nach ca. 3 Minuten Reifezeit nochmals kurz durchrühren. Die angesetzte Masse ist innerhalb von 60 Minuten zu verarbeiten. Nicht unter +5 °C Objekt- und Raumtemperatur arbeiten. Beim Verspachteln von Trockenbauplatten gelten die Verarbeitungsvorschriften der Plattenhersteller. Nach dem Durchtrocknen ist die Fläche leicht schleifbar; für optimale Ergebnisse ein Schleifgitter oder -netz bei langsamer bis mittlerer Drehzahl und geringem Druck verwenden. Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Verbrauch und Trocknung Die Technische Information nennt 1 kg Pulver je m² bei 1 mm Auftragsstärke. Je nach Auftragsstärke, Umgebungsbedingungen und Baufeuchte beträgt die Trockenzeit ca. 24 Stunden; bei ungünstigen Bedingungen verlängert sie sich entsprechend. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt ohne Einstufung und Kennzeichnung nach CLP-Verordnung. Kindersicher aufbewahren. Nur restentleerte Gebinde zum Recycling geben; eingetrocknete Materialreste können über den Hausmüll oder als Baustellenabfall entsorgt werden, nicht ausgehärtete Reste nach Abfallschlüssel EWC 17 08 02. Kühl und trocken lagern, angebrochene Gebinde gut verschlossen aufbewahren. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 10/2025) und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 0.5 kg (8,40 € / 1 kg)

4,20 €
WERKMIT Profi Maler - Abstauber 17cm

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WERKMIT Profi Maler - Abstauber 17cm Helle Chinaborsten zum Entfernen von Staub und losen Teilen vor dem Anstrich. Ideal zum Reinigen empfindlicher Oberflächen.   Extra helle volle Borste Dicke Holzgriff ca. 22mm Profi Maler Ausführung Taschenformat   Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.

5,60 €
JANSEN Uni Siegel

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Farbloser PU-Klarlack mit hoher Filmhärte und Abriebfestigkeit für Holztreppen, Möbel und Kork. Uni Siegel ist eine lösemittelhaltige Einkomponenten-PU-Alkydharz-Kombination, die laut Technischem Merkblatt durch hohe Filmhärte, Füllkraft und außergewöhnliche Abriebfestigkeit gekennzeichnet ist. Der Lack versiegelt Kork, Holztreppen und Holzmöbel und wird hochglänzend, seidenglänzend oder tuffmatt geliefert. Für großflächige Arbeiten im Innenbereich empfiehlt Jansen den geruchsarmen ISO-TPL Treppen- und Parkettlack. Untergrund und Grundierung Der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber und frei von Öl, Fett und Wachs sein. Alte, abgetretene Böden gründlich mit Seifenlauge abwaschen, Wachs und Fett restlos entfernen und mit klarem Wasser nachspülen, weil Rückstände die Trocknung stark verzögern; im Zweifel die Durchtrocknung an einem Probefeld testen. Gerissene und abblätternde Altlackierungen mit Abbeizer entfernen, abschleifen und wie rohes Holz behandeln. Rohes Holz innen ein- bis zweimal mit 5 % Terpentinersatz verdünntem Uni Siegel grundieren; rohes Holz außen gegebenenfalls mit Jansen Holzschutzgrund/Woodprimer grundieren und UV-schützend lasieren. Alte DD- oder Polyesterlacke restlos entfernen, hier ist keine Anbindung möglich. Verarbeitung und Verdünnung Uni Siegel wird streichfertig geliefert und gestrichen, gerollt oder gespritzt; vor Gebrauch sorgfältig aufrühren und einen Probeanstrich anlegen. Als Grundierung wird der Lack 5 % verdünnt, danach je nach Saugfähigkeit und späterer Belastung ein- bis zweimal unverdünnt lackiert, hohe Schichtstärken sind zu vermeiden. Die Objekt- und Umlufttemperatur muss über +5 °C liegen; bei niedrigeren Temperaturen oder über 80 % Luftfeuchte kann die Filmbildung gestört werden. Bei farblosen Anstrichen im Außenbereich kann es durch UV-Strahlung zu Abplatzungen und Vergrauungen kommen, daher außen nur zusammen mit einer farbigen Imprägnierlasur einsetzen. Werkzeuge mit den genannten Verdünnungen reinigen; bei mehreren Gebinden auf Chargengleichheit achten. Verbrauch und Trocknung Das Technische Merkblatt nennt ca. 15 m²/l pro Anstrich; der tatsächliche Verbrauch hängt vom Untergrund ab und wird an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 60 % relativer Luftfeuchte ist der Lack nach etwa 3 Stunden staubtrocken, nach 8 bis 10 Stunden überstreichbar, nach Trocknung über Nacht begehbar und nach 3 Tagen voll belastbar. Dichte ca. 0,910 g/cm³, GISCODE BSL40, VOC-Gehalt max. 500 g/l (EU-Grenzwert Kat. A/i: 500 g/l). Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 28.08.2025): Achtung; H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar; H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen; EUH066 Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen; EUH208 Enthält u. a. Phthalsäureanhydrid, kann allergische Reaktionen hervorrufen. Von Hitze und Zündquellen fernhalten, nur in gut belüfteten Bereichen verarbeiten, Dämpfe nicht einatmen. Produkt nicht in die Kanalisation, Umwelt oder Gewässer gelangen lassen; Reste und Behälter gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Kühl, trocken und frostfrei lagern; Anbruchgebinde gut verschließen und kurz stülpen. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 02/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 21,80 €
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