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Caparol
Caparol MultiPrimer 22 kg

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Caparol MultiPrimer 22 kg Caparol MultiPrimer ist eine gebrauchsfertige, dispersionsgebundene Grundierung für Holz- und Plattenwerkstoffe. Sie schafft eine griffige Haftfläche für die anschließende vollflächige Verklebung von Fassadendämmplatten. Nach dem vollständigen Aushärten kann die Verklebung mit Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN, Caparol Top-Fix-Kleber oder Caparol Sockelfix Objekt erfolgen. Bei Blech und anderen kritischen Untergründen muss die Eignung zuvor über eine Haftzugsfläche geprüft werden. Eigenschaften Gebrauchsfertige Haftgrundierung Dispersionsgebunden Bindemittel auf Styrolacrylatbasis Griffige Körnung von 0,5 bis 1 mm Auftrag mit Rolle oder Bürste Farbton Grau Geeignet für Brettsperrholz und Kreuzlagenholz OSB- und Spanplatten Vollholzelemente Zementgebundene Spanplatten Geeignete Gipsplatten für außen Geprüfte kritische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Blech ohne positive Abrissprobe Feuchte oder verwitterte Holzoberflächen Holz mit mehr als 15 % Feuchte Lose oder nicht kraftschlüssig montierte Platten Verschmutzte oder trennmittelhaltige Flächen Punkt- oder Rand-Wulst-Verklebung Nach MultiPrimer immer vollflächig verkleben: Die Grundierung ist Teil eines abgestimmten Systemaufbaus. Nach ausreichender Trocknung wird der freigegebene Caparol Kleber vollflächig aufgetragen. Eine punktweise Verklebung oder eine Rand-Wulst-Punkt-Verklebung ist für diesen Aufbau nicht vorgesehen. Was macht Caparol MultiPrimer besonders? Griffige Haftfläche Die enthaltene Körnung erzeugt eine strukturierte Oberfläche, an der der nachfolgende Caparol Klebemörtel sicher ansetzen kann. Für Holzbausysteme MultiPrimer ermöglicht innerhalb des freigegebenen Systems die vollflächige Befestigung von Fassadendämmplatten auf geeigneten Holz- und Plattenwerkstoffen. Schutz vor früher Bewitterung Auf neuwertigen Holzoberflächen kann die Grundierung frühzeitig aufgetragen werden. Dadurch wird die Beeinträchtigung der späteren Haftung durch UV-bedingte Holzschäden reduziert. Passt der MultiPrimer zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Dämmplatten auf Holz oder Plattenwerkstoffen verklebt werden der Wandbildner kraftschlüssig befestigt ist der Holzfeuchtegehalt höchstens 15 % beträgt eine vollflächige Verklebung vorgesehen ist ein freigegebener Caparol Kleber verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … Blech oder ein nicht normgerechter Untergrund vorliegt die Holzoberfläche bereits stark bewittert ist Verunreinigungen oder Trennmittel vorhanden sind der Untergrund beschichtet oder unbekannt ist keine Haftzugsfläche angelegt werden kann Untergrund vorbereiten Der Wandbildner muss kraftschlüssig montiert sein. Die Oberfläche muss sauber, trocken, tragfähig und frei von Staub, Fett, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Bei Holz darf der Feuchtegehalt zum Zeitpunkt des Grundierens höchstens 15 % betragen. MultiPrimer sollte aufgebracht werden, bevor oder unmittelbar nachdem die Holzoberfläche der Witterung ausgesetzt wird. Länger anhaltende UV-Belastung kann die Holzoberfläche schädigen und die Haftung beeinträchtigen. So wird Caparol MultiPrimer verarbeitet Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Die Grundierung vorzugsweise unverdünnt mit Rolle oder Bürste gleichmäßig und vollflächig auftragen. Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 2 % sauberes Wasser zugeben. Die grundierte Fläche vor Regen, direkter Sonne, starkem Wind, Nebel, Taupunktunterschreitung und Nachtfrost schützen. Nach vollständiger Aushärtung die Dämmplatten mit Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN, Top-Fix-Kleber oder Sockelfix Objekt vollflächig verkleben. Kritische Untergründe prüfen Bei Blech und anderen nicht normgerechten Untergründen ist vor der Flächenausführung zwingend eine Abrissprobe anzulegen. Dazu wird der Untergrund gereinigt, vollflächig grundiert und nach der Trocknung mit dem vorgesehenen Caparol Kleber und Glasgewebe beschichtet. Nach fünf Tagen wird das Gewebe abgerissen. Bleiben Kleber und Grundierung fest am Untergrund haften, gilt die Probe als positiv. Bei einem negativen Ergebnis darf der Aufbau nicht ausgeführt werden. Typische Fehler vermeiden Holz zu feucht Bei mehr als 15 % Holzfeuchte darf MultiPrimer nicht aufgetragen werden. Die Feuchtigkeit kann Haftung und Trocknung beeinträchtigen. Zu früh weitergearbeitet Die Dämmplatten dürfen erst nach vollständiger Aushärtung der Grundierung verklebt werden. Unter üblichen Bedingungen beträgt die Wartezeit ungefähr 24 Stunden. Haftprüfung ausgelassen Die allgemeine Bezeichnung „kritische Untergründe“ ist keine pauschale Freigabe. Ohne positive Haftzugsfläche darf der Aufbau dort nicht ausgeführt werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 0,28 bis 0,32 kg/m². Ein 22-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 69 bis 79 m². Rauigkeit, Saugfähigkeit und Auftragstechnik können den tatsächlichen Bedarf verändern. Den Verbrauch über eine Probefläche kontrollieren. Produkttyp: dispersionsgebundener Haftvermittler Bindemittel: Styrolacrylat Farbton: Grau Gebindegröße: 22 kg Korngröße: 0,5 bis 1 mm Rohdichte: ca. 1.350 kg/m³ Verdünnung: bei Bedarf maximal 2 % Wasser Überarbeitbar: nach ca. 24 Stunden Mindesttemperatur: +5 °C Caparol MultiPrimer kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Gebinde ungefähr ein Jahr lagerstabil. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Kann nach der Grundierung im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren geklebt werden? Nein. Nach Caparol MultiPrimer erfolgt die Dämmplattenverklebung vollflächig mit dem dafür vorgesehenen Caparol Kleber. Ist Caparol MultiPrimer direkt für jedes Blech geeignet? Nein. Bei Blech und anderen nicht normgerechten Untergründen muss zuerst eine positive Abrissprobe durchgeführt werden. Wie feucht darf der Holzuntergrund sein? Der Holzfeuchtegehalt darf zum Zeitpunkt der Grundierung höchstens 15 % betragen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Wandbildner, MultiPrimer, Dämmplatte, Kleber und mechanische Befestigung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Bei allen kritischen Untergründen ist vorab eine Haftzugsfläche anzulegen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

Ab 180,75 €
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Caparol
Caparol Rollkleber 615 Spachteltype 25 kg

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Caparol Rollkleber 615 Spachteltype 25 kg Caparol Rollkleber 615 Spachteltype ist ein pastöser, flexibler Vielzweckkleber zur Verklebung von EPS-Fassadendämmplatten, vorbeschichteten Mineralwolle-Dämmplatten und Hanfdämmplatten. Er eignet sich besonders für ebene Holz-, Gipsfaser- und Plattenuntergründe innerhalb abgestimmter Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme. Auf geeigneten Holz- und Plattenwerkstoffen wird der Kleber vollflächig mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle verarbeitet. Für tragfähige organische Altbeschichtungen in der Sanierung ist ein eigener Klebeaufbau mit 10 % Zementzugabe vorgesehen. Eigenschaften Pastöser Vielzweckkleber Hohe Adhäsionskraft Faserelastisch und leicht gefüllt Wasserdampfdurchlässig Alkalibeständig Geschmeidig zu verarbeiten Geeignet für EPS-Fassadendämmplatten Vorbeschichtete Mineralwolle-Dämmplatten Caparol Hanfdämmplatten Gipsfaserplatten Geeignete Holz- und Plattenwerkstoffe Tragfähige organische Altbeschichtungen Nicht ungeprüft verwenden Stark saugende Untergründe Unebene oder nicht tragfähige Flächen Feuchte Holz- und Plattenwerkstoffe Glatte OSB-Flächen ohne Grundierung Organische Altbeschichtungen ohne Zementzugabe Holzuntergründe ohne zusätzliche Verdübelung Auf Holz immer vollflächig kleben und zusätzlich dübeln: Die Dämmplattenverklebung allein genügt auf Holzuntergründen nicht. Die erforderlichen Dübel müssen noch in das nasse Kleberbett gesetzt werden. Kleber, Grundierung, Dämmplatte und Befestigung müssen zum freigegebenen Caparol Systemaufbau passen. Was macht Caparol Rollkleber 615 besonders? Für Holz- und Fertigbau Der pastöse Kleber ist besonders auf ebene Holz-, Gipsfaser- und Plattenuntergründe abgestimmt. Der maschinelle Flächenauftrag eignet sich auch für waagrechte Arbeiten im Fertighausbereich. Vollflächige Verklebung Auf ebenen Plattenuntergründen wird der Kleber vollflächig aufgetragen und mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle gleichmäßig durchgekämmt. Auch für Sanierungen Mit vorgeschriebener Zementzugabe kann Rollkleber 615 auch auf tragfähigen organischen und schwach saugenden mineralischen Altbeschichtungen eingesetzt werden. Passt der Rollkleber zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein ebener Holz- oder Plattenuntergrund vorliegt vollflächig mit Zahnkelle geklebt werden kann EPS, vorbeschichtete Mineralwolle oder Hanf verwendet wird der Untergrund trocken und schwach saugend ist die vorgeschriebene Verdübelung ausgeführt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der Untergrund stark saugt OSB oder eine andere sehr glatte Platte vorliegt eine organische Altbeschichtung vorhanden ist Unebenheiten größer als etwa 1 cm bestehen Dämmstoff oder Systemaufbau nicht eindeutig bekannt sind Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig, frei von trennenden Stoffen und nur schwach saugend sein. Lose Beschichtungen, Staub, Fett, Verschmutzungen und andere haftungsmindernde Rückstände vollständig entfernen. Auf glatten Plattenflächen, beispielsweise ungeschliffenem OSB, ist eine Grundierung mit Caparol Putzgrund oder Caparol MultiPrimer erforderlich. Stark saugende Untergründe sind für diesen Kleber nicht geeignet. Tragfähige organische oder schwach saugende mineralische Altanstriche müssen vor der Verklebung aufgeraut werden. Für diesen Aufbau wird der Rollkleber mit Zement angemischt und nicht gebrauchsfertig verarbeitet. Der passende Klebeaufbau Ebene Holz- und Plattenuntergründe Rollkleber 615 verarbeitungsfertig auf den grundierten Untergrund oder vollflächig auf die Dämmplatte auftragen und mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle durchkämmen. Organische Altbeschichtungen Den Kleber mit 10 Gew.-% Zement CEM II 42,5 N klumpenfrei mischen und im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen. Nach dem Andrücken müssen mindestens 40 % Klebekontakt bestehen. So wird Caparol Rollkleber 615 verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Den Kleber vor der Verarbeitung gleichmäßig aufrühren. Für den Zahnkellen- oder maschinellen Auftrag ist er verarbeitungsfertig eingestellt. Nur so viel Kleberfläche vorlegen, wie innerhalb der offenen Zeit unmittelbar mit Dämmplatten belegt werden kann. Den Kleber gleichmäßig verteilen und mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle vollständig durchkämmen. Die Dämmplatten mit leicht schiebender Bewegung fest andrücken, damit eine satte und vollflächige Klebeverbindung entsteht. Seitlich austretenden Kleber entfernen und keine Klebemasse in den Plattenstößen belassen. Die Dämmplatten im Verband verlegen. Auf Holz die Dübel unmittelbar danach in das noch nasse Kleberbett setzen. Die offene Zeit beträgt bei +20 °C ungefähr 15 Minuten. Wärme, Wind, Sonneneinstrahlung und erhöhte Untergrundsaugfähigkeit verkürzen diese Zeit und können bei zu spätem Einlegen der Dämmplatten zu Haftungsproblemen führen. Typische Fehler vermeiden Zu große Fläche vorgelegt Bildet der Kleber vor dem Einlegen der Dämmplatte bereits eine Haut, kann keine sichere Klebeverbindung mehr entstehen. Falscher Aufbau auf Altbeschichtung Auf organischen Altanstrichen sind Aufrauen, Zementzugabe und mindestens 40 % Klebekontakt erforderlich. Verdübelung zu spät ausgeführt Auf Holz müssen die Dübel noch in das nasse Kleberbett gesetzt werden. Nach vollständiger Trocknung ist dieser Montageablauf nicht mehr gegeben. Verbrauch, Reichweite und Trocknung Ebene Untergründe Richtverbrauch: ca. 1,5 bis 3,0 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 8,3 bis 16,7 m². Auftrag, Zahnung, Untergrundebenheit und tatsächliche Kleberschicht beeinflussen den Verbrauch. Organische Altbeschichtungen Richtverbrauch mit Zementzugabe: ca. 5 kg/m² im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können über die Höhe des Kleberbetts ausgeglichen werden. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trockenzeit abhängig von Auftragsdicke und Untergrundsaugfähigkeit ungefähr 24 Stunden. Der Kleber bindet rein physikalisch ab; kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung deutlich. Technische Daten Produkttyp: pastöser Vielzweckkleber Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Gebindegröße: 25 kg Farbton: Hellbeige Konsistenz: pastös Rohdichte: ca. 1.600 kg/m³ Zahnung: 4 × 4 mm Offene Zeit: ca. 15 Minuten Mindesttemperatur: +5 °C Trocknung: ca. 24 Stunden Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Lagerfähigkeit: ca. 12 Monate Während Verarbeitung und Trocknung nicht auf sonnenaufgeheizten Flächen sowie nicht bei Regen, hoher Luftfeuchtigkeit oder starkem Wind arbeiten. Das Gerüst bei Bedarf mit Planen vor Regeneinwirkung schützen. Häufige Fragen Ist Caparol Rollkleber 615 direkt gebrauchsfertig? Auf ebenen Holz- und Plattenuntergründen ja. Bei organischen Altbeschichtungen müssen 10 Gew.-% Zement CEM II 42,5 N eingemischt werden. Ist der Kleber für stark saugende Untergründe geeignet? Nein. Der Untergrund muss schwach saugend sein. Für stark saugende Flächen ist ein anderer Klebeaufbau erforderlich. Müssen Dämmplatten auf Holz zusätzlich gedübelt werden? Ja. Die Verdübelung ist zwingend erforderlich und erfolgt noch im nassen Kleberbett. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Dämmplatte, Klebeverfahren und Verdübelung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Auf organischen Altbeschichtungen nur den vorgeschriebenen Zementtyp und das festgelegte Mischungsverhältnis verwenden. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

Ab 71,22 €
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Caparol
Caparol Sockelflex Carbon 18 kg

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Caparol Sockelflex Carbon 18 kg Caparol Sockelflex Carbon ist eine carbonfaserverstärkte 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse für den Sockel- und Perimeterbereich. Sie eignet sich besonders zum Verkleben und Armieren von EPS- und XPS-Dämmplatten auf geeigneten bituminösen Untergründen. Zusätzlich kann das pastös angemischte Material als Feuchteschutzanstrich oder Spachtellage auf Armierungsschichten und Strukturputzen eingesetzt werden. Das 18-kg-Kombigebinde enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente. Eigenschaften Carbonfaserverstärkt Sehr elastisch Alkalibeständig Wasseraufnahme W3 – niedrig Pastöse Verarbeitungskonsistenz Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz Geeignet für Verklebung von EPS- und XPS-Dämmplatten Geeignete bituminöse Untergründe Armierung im Sockel- und Perimeterbereich Feuchteschutz als Anstrich Feuchteschutz als Spachtellage Spritzwasser- und erdberührte Sockelbereiche Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die Bauwerksabdichtung Ersatz für den Deckputz über Gelände Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Bitumenbeschichtungen Verarbeitung bei Regen, Nebel oder Taupunktunterschreitung Vermischung mit fremden Produkten oder Zusätzen Nicht mit Caparol Sockelflex Carbon Weiß verwechseln: Die graue Standardausführung enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente und wird im Verhältnis 1 : 1 gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung und ein anderes Mischungsverhältnis. Komponenten niemals untereinander austauschen. Was macht Sockelflex Carbon besonders? Drei Anwendungen Das Material kann innerhalb des abgestimmten Sockelsystems zum Kleben, Armieren und als zusätzlicher Feuchteschutz verwendet werden. Carbonfaserverstärkt Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und Elastizität der Armierungs- und Feuchteschutzschicht. Für beanspruchte Sockel Die Beschichtung besitzt eine geprüfte Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalzangriff nach ÖN EN 1504-2. Passt das Produkt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder XPS-Dämmplatten im Sockel verklebt werden ein geeigneter bituminöser Untergrund vorhanden ist eine carbonfaserverstärkte Armierung benötigt wird ein zusätzlicher Feuchteschutz vorgesehen ist das Sockel- und Abdichtungsdetail bereits geplant wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht eindeutig bekannt ist keine geeignete Bauwerksabdichtung vorhanden ist die Bitumenbeschichtung noch weich oder feucht ist Staunässe am Gebäude entstehen kann ein anderer Dämmstoff als EPS oder XPS verwendet wird Kleben, Armieren und Feuchteschutz Kleben und Armieren Beim Verkleben müssen nach dem Andrücken mindestens 40 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Die Armierung wird mindestens 3 mm dick ausgeführt; das Caparol Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung ungefähr mittig eingebettet. Feuchteschutz Als Anstrich wird das Material mindestens zweilagig aufgetragen. Als Spachtellage sind mindestens 2 mm erforderlich. Der Feuchteschutz kann im Sockelbereich bis 30 cm unter und 5 cm über Gelände geführt werden. Sockelflex Carbon ersetzt oberhalb des Geländes nicht den vorgesehenen Deckputz. Wird das Material sichtbar über einen Strukturputz geführt, können Unterschiede im Farbton und Oberflächenbild entstehen. Zur Angleichung kann ein zusätzlicher Anstrich mit einer geeigneten Caparol Fassadenfarbe erforderlich sein. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, eben, tragfähig und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Bituminöse Flächen müssen ausreichend abgelüftet und vollständig durchgetrocknet sein. Voraussetzung für die Sockel- und Perimeterdämmung ist eine bauseits vorhandene, auf die tatsächliche Wasserbeanspruchung abgestimmte Bauwerksabdichtung. Erforderliche Drän- und Wasserableitungsmaßnahmen werden durch Sockelflex Carbon nicht ersetzt. So wird Caparol Sockelflex Carbon verarbeitet Die flüssige Komponente A vollständig vorlegen und die graue Pulverkomponente B im Mischungsverhältnis 1 : 1 zugeben. Mit einem langsam laufenden Rührgerät homogen und klumpenfrei mischen. Beim Rühren möglichst keine Luft einschlagen. Zum Kleben, Armieren oder Spachteln bei Bedarf höchstens 2 % sauberes Wasser bezogen auf die Gesamtmenge zugeben. Beim Kleben den Mörtel im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen und mindestens 40 % Klebekontakt herstellen. Auf ebenen Flächen unter Niveau ist auch der Auftrag mit einer 12 × 12 mm Zahnspachtel möglich. Beim Armieren das Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und nass in nass vollständig überspachteln. Als Feuchteschutzanstrich mit maximal 8 % Wasser einstellen und mindestens zweilagig mit Pinsel oder Bürste auftragen. Die erste Lage vor dem zweiten Auftrag antrocknen lassen. Typische Fehler vermeiden Mischungsverhältnis verändert Beide Komponenten gehören im Verhältnis 1 : 1 zusammen. Keine Teilmengen nach Augenmaß mischen und keine Komponenten der weißen Ausführung verwenden. Bauwerksabdichtung fehlt Sockelflex Carbon ist kein Ersatz für eine fehlende oder ungeeignete Bauwerksabdichtung. Diese muss vor Beginn der Dämmarbeiten vorhanden sein. Schichtdicke unterschritten Beim Armieren sind mindestens 3 mm und beim Feuchteschutz als Spachtellage mindestens 2 mm erforderlich. Auch die vorgegebenen Verbrauchsmengen müssen eingehalten werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 4,0 kg/m² · etwa 4,5 m² je Gebinde Armieren: ca. 4,2 kg/m² · etwa 4,3 m² je Gebinde Anstrich: ca. 1,0 kg/m² je Auftrag Zweilagiger Anstrich: rechnerisch etwa 9 m² Spachtellage: ca. 1,4 kg/m² je mm Bei 2 mm Spachtellage: rechnerisch etwa 6,4 m² Produkttyp: 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse Gebindegröße: 18 kg Komponente A: 9 kg Flüssigkeit, Weiß Komponente B: 9 kg Pulver, Grau Mischungsverhältnis: 1 : 1 Topfzeit: ca. 45–60 Minuten Wasserdurchlässigkeit: W3 Mindesttemperatur: +5 °C Lagerfähigkeit: ca. 18 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist das Material nach ungefähr 24 Stunden oberflächentrocken und nach etwa vier bis fünf Tagen durchgetrocknet und belastbar. Kühle und feuchte Bedingungen verlängern die Trocknungszeit. Das Kombigebinde kühl, trocken und frostfrei lagern. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Was ist der Unterschied zur weißen Ausführung? Die Standardausführung wird 1 : 1 aus 9 kg Flüssig- und 9 kg Pulverkomponente gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung, ein Mischungsverhältnis von 2 : 1 und ergibt eine weiße Oberfläche. Ersetzt das Produkt die Bauwerksabdichtung? Nein. Die zur vorhandenen Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung muss bereits vorhanden sein. Wie lange kann die Mischung verarbeitet werden? Bei ungefähr 20 bis 25 °C beträgt die Topfzeit etwa 45 bis 60 Minuten. Bereits ansteifendes Material nicht erneut mit Wasser verdünnen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Bauwerksabdichtung, Dämmplatte, Untergrund, Armierungsgewebe, Schichtdicke und Feuchteschutz müssen als abgestimmtes Caparol Sockelsystem ausgeführt werden. Staunässe vermeiden und Niederschlagswasser konstruktiv vom Gebäude ableiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

Ab 129,57 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Sockelflex Carbon Weiß 18 kg

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Caparol Sockelflex Carbon Weiß 18 kg Caparol Sockelflex Carbon Weiß ist eine carbonfaserverstärkte 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse für den Sockel- und Perimeterbereich. Sie eignet sich besonders zum Verkleben und Armieren von EPS- und XPS-Dämmplatten auf geeigneten bituminösen Untergründen. Zusätzlich kann das weiße Material als Feuchteschutzanstrich oder Spachtellage im Sockelbereich sowie als Feuchteabdichtung unter Fensterbänken eingesetzt werden. Das Kombigebinde enthält eine flüssige und eine pulverförmige Komponente, die vor der Verarbeitung vollständig miteinander vermischt werden. Eigenschaften Carbonfaserverstärkt Sehr elastisch Alkalibeständig Wasserdampfdiffusionsfähig Wasseraufnahme W3 – niedrig Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz Geeignet für Verklebung von EPS- und XPS-Dämmplatten Geeignete bituminöse Untergründe Armierung im Sockel- und Perimeterbereich Feuchteschutz als Anstrich oder Spachtellage Spritzwasser- und erdberührte Sockelbereiche Abdichtung unter Fensterbänken Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die Bauwerksabdichtung Ersatz für den Deckputz über Gelände Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Bitumenbeschichtungen Verarbeitung bei Regen, Nebel oder Taupunktunterschreitung Vermischung mit anderen Produkten oder Zusätzen Feuchteschutz nicht mit Bauwerksabdichtung verwechseln: Voraussetzung für Sockel- und Perimeterdämmungen ist eine bereits vorhandene, zur Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung. Sockelflex Carbon Weiß ergänzt diesen Aufbau, ersetzt ihn aber nicht. Auch oberhalb des Geländes bleibt ein geeigneter Deckputz erforderlich. Was macht Sockelflex Carbon Weiß besonders? Mehrere Funktionen Ein Material kann zum Kleben, Armieren und als Feuchteschutz im abgestimmten Sockelaufbau verwendet werden. Carbonfaserverstärkt Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und Elastizität der Armierungs- und Feuchteschutzschicht. Für stark beanspruchte Sockel Das Produkt besitzt eine geprüfte Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalzangriff nach ÖN EN 1504-2. Passt das Produkt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder XPS-Dämmplatten im Sockel verklebt werden ein geeigneter bituminöser Untergrund vorhanden ist eine carbonfaserverstärkte Armierung benötigt wird ein zusätzlicher Feuchteschutz vorgesehen ist das vollständige Sockeldetail bereits geplant wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht bekannt ist keine Bauwerksabdichtung vorhanden ist die Bitumenbeschichtung noch weich oder feucht ist Staunässe am Gebäude entstehen kann ein anderer Dämmstoff als EPS oder XPS verwendet wird Einsatz als Kleber, Armierung und Feuchteschutz Kleben und Armieren Dämmplatten werden mit mindestens 40 % Klebekontakt verklebt. Beim Armieren beträgt die Mindestschichtdicke 3 mm; das Caparol Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung ungefähr mittig eingebettet. Feuchteschutz Als Anstrich wird das Material zweimal aufgetragen. Als Spachtellage sind mindestens 2 mm erforderlich. Der Hersteller beschreibt den Einsatz im Sockelbereich bis 30 cm unter und 5 cm über Gelände sowie unter Fensterbänken. Wird Sockelflex Carbon Weiß oberhalb des Geländes auf einem Strukturputz sichtbar weitergeführt, können Unterschiede in Farbton und Oberflächenwirkung entstehen. Zur Angleichung kann eine geeignete Caparol Fassadenfarbe erforderlich sein. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, eben, tragfähig und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Bituminöse Untergründe müssen ausreichend abgelüftet und vollständig durchgetrocknet sein. Niederschlagswasser muss konstruktiv vom Gebäude weggeleitet werden. Bei stauendem oder länger drückendem Wasser können zusätzliche Dränmaßnahmen erforderlich sein. Diese gehören zur Bauwerksplanung und werden durch Sockelflex Carbon Weiß nicht ersetzt. So wird Caparol Sockelflex Carbon Weiß verarbeitet Die pastöse Komponente A vollständig vorlegen und die Pulverkomponente B im Mischungsverhältnis 2 : 1 zugeben. Mit einem langsam laufenden Rührwerk bei ungefähr 400 U/min homogen und klumpenfrei mischen. Möglichst keine Luft einschlagen. Zum Kleben oder Armieren grundsätzlich keine zusätzlichen Stoffe beimischen. Zur Konsistenzregulierung sind höchstens 2 % sauberes Wasser bezogen auf die Gesamtmenge zulässig. Beim Kleben den Mörtel im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen und mindestens 40 % Klebekontakt herstellen. Auf ebenen Flächen unter Niveau ist auch ein beidseitiger Auftrag mit 12 × 12 mm Zahnung möglich. Beim Armieren das Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und nass in nass vollständig überspachteln. Als Feuchteschutzanstrich mit maximal 8 % Wasser einstellen und zweimal mit Pinsel oder Bürste auftragen. Als Spachtellage mindestens 2 mm Schichtdicke einhalten. Typische Fehler vermeiden Komponenten falsch dosiert Die beiden Komponenten sind exakt aufeinander abgestimmt. Das Mischungsverhältnis 2 : 1 darf nicht verändert und das Produkt nicht mit fremden Mörteln verschnitten werden. Abdichtung fehlt Sockelflex Carbon Weiß ist kein Ersatz für eine fehlende oder ungeeignete Bauwerksabdichtung. Diese muss vor Beginn der Dämmarbeiten vorhanden sein. Schichtdicke unterschritten Beim Armieren sind mindestens 3 mm, beim Feuchteschutz als Spachtellage mindestens 2 mm erforderlich. Die angegebenen Verbrauchsmengen dürfen nicht unterschritten werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 4,0 kg/m² · etwa 4,5 m² je Gebinde Armieren: ca. 4,2 kg/m² · etwa 4,3 m² je Gebinde Anstrich: ca. 1,0 kg/m² je Auftrag Zweimaliger Anstrich: rechnerisch etwa 9 m² Spachtellage: ca. 1,4 kg/m² je mm Bei 2 mm Spachtellage: rechnerisch etwa 6,4 m² Produkttyp: 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse Gebindegröße: 18 kg Komponente A: 12 kg flüssig, Weiß Komponente B: 6 kg Pulver, Weiß Mischungsverhältnis: 2 : 1 Topfzeit: ca. 45–60 Minuten Wasserdurchlässigkeit: W3 Mindesttemperatur: +5 °C Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist das Material nach ungefähr 24 Stunden oberflächentrocken und nach etwa vier bis fünf Tagen durchgetrocknet und belastbar. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Das Kombigebinde kühl, trocken und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr ein Jahr lagerstabil. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Ersetzt das Produkt die Bauwerksabdichtung? Nein. Eine zur Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung muss bereits vorhanden sein. Kann das Material über Gelände sichtbar bleiben? Es ersetzt dort nicht den Deckputz. Bei sichtbarer Weiterführung können Farbunterschiede entstehen; zur Angleichung kann ein zusätzlicher Fassadenanstrich erforderlich sein. Wie lange kann die Mischung verarbeitet werden? Bei etwa 20 bis 25 °C beträgt die Topfzeit ungefähr 45 bis 60 Minuten. Bereits ansteifendes Material nicht erneut verdünnen oder aufmischen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Bauwerksabdichtung, Dämmplatte, Untergrund, Armierungsgewebe, Schichtdicke und Feuchteschutz müssen als abgestimmtes Caparol Sockelsystem ausgeführt werden. Niederschlagswasser konstruktiv vom Gebäude ableiten und Staunässe vermeiden. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

Ab 129,57 €
ZUM PRODUKT
Remmers
REMMERS BIT 2K - 2K Basic Bitumenkleber 30l

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REMMERS BIT 2K - 2K Basic Bitumenkleber 30l Remmers BIT 2K ist eine kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung mit Polystyrol, die sich ideal für die Abdichtung von Fundamenten, Kellerwänden, Sockeln und erdberührten Bauteilen eignet. Die lösemittelfreie 2-Komponenten-Beschichtung zeichnet sich durch ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Wasser, Feuchtigkeit und Bodenchemikalien aus. Die Verarbeitung erfolgt durch Auftragen mit einem Spachtel und ist auf verschiedenen Untergründen wie Beton oder Mauerwerk möglich. Remmers BIT 2K schafft eine sichere Barriere gegen Feuchtigkeit und Schäden durch Wasser.  Flexible 2-Komponenten-Bitumendickbeschichtung, lösemittelfrei, kunststoffvergütet. Zum Kleben von Sockel- und XPS Platten auf bituminösen Untergründen sowie zur vertikalen Feuchtigkeitsabdichtung Verbrauch: ca. 2,5 l/m² als Perimeterdämmkleber (Bitumenkleber Sockelbereich) Verbrauch: ca. 4,0 l/m² Abdichtung gegen Bodenfeuchte an Bodenplatten und Wänden ≥ 3 mm Trockenschichtdicke Verbrauch: ca. 5,0 l/m² Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen ≥ 4 mm Trockenschichtdicke   Produktbeschreibung Hochflexibel, dehnfähig und rissüberbrückend Geprüft radondicht Druckwasserdicht Lösemittelfrei Produktanwendung Erdberührte Abdichtung im Neu- und Altbau Nachträgliche Bauwerksabdichtung gem. WTA-Merkblatt 4-6 Verklebung von Perimeterdämmplatten (XPS, EPS-S) Zwischenabdichtung unter schwimmenden Estrichen Verarbeitung Der Untergrund muss tragfähig, sauber und staubfrei sein Saugende Untergründe mit Kieso MB grundieren  Pulverkomponente vor Zugabe zur Bitumenemulsion auflockern. Aufgelockerte Pulverkomponente auf die Bitumenemulsion geben. Beachte die Mischanleitung     Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

Ab 82,97 €
ZUM PRODUKT
Remmers
REMMERS Multi-Baudicht 2K (MB 2K) 25kg

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REMMERS Multi-Baudicht 2K (MB 2K) 25kg REMMERS Multi-Baudicht 2K ist eine leistungsstarke 2-Komponenten-Dichtmasse, die speziell für den professionellen Einsatz im Bau- und Sanierungsbereich entwickelt wurde. Diese hochwertige Dichtmasse bietet eine hervorragende Abdichtung von Fugen, Rissen, Anschlüssen und Mauerwerken im Innen- und Außenbereich. REMMERS Multi-Baudicht 2K zeichnet sich durch seine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Wasser, Chemikalien und Witterungseinflüssen aus. Die Dichtmasse ist besonders langlebig und bietet eine langanhaltende Abdichtung, die selbst bei stark beanspruchten Flächen Bestand hat. Die Dichtmasse ist einfach zu verarbeiten und haftet zuverlässig auf einer Vielzahl von Untergründen, einschließlich Beton und Mauerwerk und vielen anderen Materialien. Die kurze Aushärtezeit ermöglicht eine schnelle und effiziente Arbeit und eine schnelle Rückkehr zur Nutzung der abgedichteten Flächen. REMMERS Multi-Baudicht 2K ist sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet und kann für eine Vielzahl von Anwendungen verwendet werden, wie zum Beispiel für die Abdichtung von Dachflächen, Balkonen, Terrassen, Fassaden und Fundamenten.   Produktbeschreibung Schnelle Durchtrocknung und Vernetzung nach 18 Std. bei 5 °C und 90 % relative Feuchte Hochflexibel, dehnfähig und rissüberbrückend Schlämm-, streich-, spachtel- und spritzfähig Überstreich- und überputzbar, UV-beständig Produktanwendung Reparatur von Flachdachabdichtungen (< 1m²) auf nicht unterwohnten Dachflächen aus Beton Horizontalabdichtung in und unter Wänden Sockel- und Fußpunktabdichtung Schnellabdichtung Verarbeitung Grate und Mörtelreste entfernen. Ecken und Kanten fasen oder brechen Saugende mineralische Untergründe mit Kiesol MB grundieren. Als Kontaktschicht sowie zur Blasenvermeidung Kratzspachtelung mit dem Produkt herstellen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H318 Verursacht schwere Augenschäden. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

Ab 166,86 €
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