Caparol Capatect CarbonSpachtel zementfreie Armierungsmasse
Zementfreie, schlagfeste, carbonfaserverstärkte Armierungsmasse aus dem Eimer für den armierten Unterputz in der Capatect Top-Line und Basic-Line, auch zur Renovierung von Fassaden und Polystyrol-Dämmsystemen.
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Passt das für dich?
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Zementfreie, schlagfeste Armierungsmasse aus dem Eimer für den Unterputz im Capatect-WDVS und zur Fassadensanierung.
- Für schlagfeste, zementfreie Armierungsschicht auf Capatect Dämmsystemen (EPS-F) · gebrauchsfertig aus dem Eimer, carbonfaserverstärkt · Renovierung: Armierungsspachtel über schadhaften pastösen Oberputzen vor neuer Strukturputzlage
- Nicht für nicht zum Kleben der Dämmplatten · nicht unter +5 °C, bei praller Sonne, Regen oder starkem Wind verarbeiten
- Du willst mineralisch statt dispersionsgebunden armieren (Sackware, günstiger) nimm Minera Carbon Extra
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- Kantenschutz mit Gewebe Caparol Kantenschutz Carbon 11,5 × 13,5 cm, 2,5 m an Fensterlaibungen und Kanten vor dem Armieren
- Zahnkelle SOLID Zahnkelle Alu - Stütze 270x130 zum Auftragen der Armierungsmasse in Gewebebahnbreite Ausführung wählen
- Fachhändler aus Österreich
- Beratung aus der Praxis
- Original vom Hersteller
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Beschreibung
Beschreibung
Capatect CarbonSpachtel ist eine zementfreie, dispersionsgebundene, verarbeitungsfertige Armierungsmasse für den armierten Unterputz in der Capatect Top-Line und Basic-Line. Durch die Carbonfaserverstärkung ist die Schicht schlagfest, spannungsarm und hoch witterungsbeständig. CarbonSpachtel wird auch bei der Renovierung von Fassaden und Polystyrol-Dämmsystemen als Armierungsspachtel eingesetzt, um schadhafte pastöse Oberputze zu überarbeiten, bevor eine neue Strukturputzlage aufgebracht wird.
Nach dem Anbringen von Kantenschutz und Diagonalarmierung wird CarbonSpachtel in Bahnenbreite des Gewebes mit der Zahnspachtel 10 × 10 mm aufgetragen und das Capatect Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung eingedrückt, danach nass-in-nass überspachtelt. Die Mindestschichtdicke beträgt 3 mm, das Gewebe liegt mittig. Verarbeitungsfertig, bei warmer Witterung ist eine Konsistenzregulierung mit wenig Wasser möglich.
Nicht unter +5 °C, bei praller Sonne, starkem Wind, Schlagregen oder Nebel verarbeiten – diese Bedingungen müssen mindestens 2 Tage nach dem Auftrag eingehalten werden. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 146/9 (Stand 05/2024) und das Sicherheitsdatenblatt.