Caparol Capatect Sanierschaum B1 Pistolenschaum
Schwer entflammbarer 1K-PU-Pistolenschaum zum Hinterfüllen von Hohllagen zwischen Dämmplatten und Untergrund bei der WDVS-Sanierung.
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Passt das für dich?
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Schwer entflammbarer 1K-PU-Pistolenschaum zum Hinterfüllen von Hohllagen zwischen Dämmplatten und Untergrund bei der WDVS-Sanierung.
- Für Hinterfüllen von Hohllagen zwischen Dämmplatten und Untergrund bei der WDVS-Sanierung (Bohrraster, Dosierpistole); schwer entflammbar B1
- Nicht für kein Fugenschaum für Plattenstöße (dafür Füllschaum B1)
- die Standsicherheit mineralisch und nichtbrennbar hergestellt werden muss nimm Injektionsmörtel 182
Dazu brauchst du4
Dazu brauchst du · 4
- Holz-Schlangenbohrer WDB-A HILTI Holz-Schlangenbohrer WDB-A zum Bohren der Löcher im vorgegebenen Sanierraster Ausführung wählen
- Beton-Hammerbohrer TE-CX HILTI TE-CX Beton-Hammerbohrer zum Durchbohren mineralischer Putzschichten vor dem Einschäumen Ausführung wählen
- Arbeitshandschuhe Nylon-Spandex-Nitril Arbeitshandschuhe als Hautschutz beim Verarbeiten des PU-Schaums Ausführung wählen
- Fachhändler aus Österreich
- Beratung aus der Praxis
- Original vom Hersteller
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Beschreibung
Beschreibung
Capatect Sanierschaum B1 ist ein einkomponentiger, feuchtigkeitshärtender Polyurethanschaum speziell für die Sanierung bestehender Wärmedämm-Verbundsysteme. Er hinterfüllt Hohllagen zwischen Dämmplatten und Untergrund, dient dabei als Druckunterlage und erhöht die Kontaktfläche für eine anschließende Nachdübelung. Im ausgehärteten Zustand ist er schwer entflammbar, Klasse B1 nach DIN 4102.
Verarbeitet wird er nach einem vorgegebenen Bohrraster laut Sanierempfehlung: Die Dose wird rund 10 Sekunden geschüttelt, kopfüber auf die Dosierpistole geschraubt, und die Haftflächen zwischen Dämmplatte und Untergrund werden durch die Bohröffnungen mit Wasser angefeuchtet. Der Schaum wird anschließend je Bohrloch für rund 2 Sekunden eingebracht und expandiert danach auf etwa das 2- bis 3-Fache seines Volumens. Vor der Hinterfüllung wird die Haftung der Dämmplatten geprüft; hohlliegende Bereiche sollten vorher mit Schraubdübeln stabilisiert werden.
Herausquellende Schaumreste werden erst nach dem vollständigen Aushärten mit einem scharfen Messer bündig abgetrennt. Eine Dose reicht für rund 10 m², der genaue Verbrauch hängt jedoch stark vom Untergrund ab und sollte an einer Probefläche ermittelt werden. Verarbeitungstemperatur nicht unter +5 °C, optimale Dosentemperatur 20 °C.