CE Lasur-Flächenstreicher 120 x 30mm
ColorExpert · Pinsel

CE Lasur-Flächenstreicher 120 x 30mm

Breiter Lasur-Flächenstreicher mit Chinaborsten-Mischung und FSC-Hartholzstiel, der Zäune, Bretter und Verschalungen zügig und gleichmäßig lasiert.

Innen und außen
Art.-Nr. 077-030

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Einsatz Innen und außen
Material Lasur-Mischborste
Lieferumfang 1 Flächenstreicher

Beschreibung

Breiter Lasur-Flächenstreicher mit Chinaborsten-Mischung und FSC-Hartholzstiel, der Zäune, Bretter und Verschalungen zügig und gleichmäßig lasiert. Der Lasur-Flächenstreicher von Color Expert ist laut Katalog für den effizienten Lasurauftrag auf großen Flächen gedacht und liefert sehr gute Lasierergebnisse. Er gehört zur Serie Lasur-Mischborste: Echte Chinaborste mit hoher Materialaufnahmekapazität, kombiniert mit hochwertiger Kunstborste für sehr gute Materialverteilung und gleichmäßige Lasierergebnisse. Das 120 mm breite und 30 mm dicke Borstenpaket fasst viel Lasur, der Stiel ist aus FSC-zertifiziertem Hartholz.

Ausführung und Material

Die Mischborste verbindet die hohe Aufnahmefähigkeit der Naturborste mit der Formstabilität der Kunstborste: Der Flächenstreicher nimmt viel Lasur auf und gibt sie gleichmäßig ab, ohne zu tropfen. Das Borstenpaket ist 120 mm breit und 30 mm dick – deutlich mehr Volumen als ein Flachpinsel, deshalb schafft er pro Zug mehr Fläche. Die Zwinge besteht aus rostbeständigem Stahl, der Stiel aus FSC-zertifiziertem Hartholz.

Einsatz

Der Hersteller empfiehlt, das Holz gründlich zu reinigen, Altbeschichtungen abzuschleifen und Schleifstaub zu entfernen; unbehandeltes Holz im Außenbereich vorher grundieren. Die Lasur dann in Richtung der Holzfaser gleichmäßig auftragen – der Flächenstreicher ist dabei das Werkzeug für die Flächen, Ecken und Kanten werden mit Ecken- oder Flachpinsel vorgelegt. Je nach gewünschter Glätte und Farbintensität Zwischenschliff und Lasurauftrag wiederholen. Für sehr große, glatte Flächen sind zusätzlich die Lasurwalzen (Art. 077-010, 077-015) geeignet.

Größen/Maße

Eine Größe: 120 x 30 mm (Hersteller-Art. 83081399). Der Artikel wird im Shop ohne Varianten geführt; der passende Eckenpinsel der Serie ist unter Art. 077-036 erhältlich.

Pflege

Nach wasserbasierten Lasuren den Flächenstreicher sofort mit Wasser und etwas Seife auswaschen, nach lösemittelhaltigen Lasuren mit dem vom Lasurhersteller angegebenen Verdünner reinigen und mit Wasser nachspülen. Ausdrücken, in Form streichen und liegend oder hängend trocknen lassen; den Holzstiel nicht im Wasser stehen lassen. Trocken lagern.

Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

Passend dazu

Wunschfarbton
Caparol CapaWood Exterior Oil Holzöl Wunschfarbton

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Lösemittelbasiertes, dünnschichtiges Holzöl mit Hydroperl-Effekt – ideal für Terrassenböden, Sichtschutz, Fassadenschalungen und die Auffrischung von WPC. CapaWood Exterior Oil, vormals DANSKE Bodenholzöl, ist ein lösemittelbasiertes, imprägnierendes und dünnschichtiges Holzöl für die universelle Anwendung auf allen Holzoberflächen im Außenbereich. Rezeptiert auf Basis modifizierter Naturöle mit aromatenfreien Lösemitteln dringt es laut Technischer Information sehr gut in das Holz ein, wirkt feuchtigkeitsregulierend und stark wasserabweisend (Hydroperl-Effekt) und ist filmgeschützt. Es eignet sich für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile wie Terrassenböden, Sichtschutzelemente und Fassadenschalungen sowie zur Auffrischung von WPC-Oberflächen; Farblos ist als Alleinbeschichtung nicht geeignet. Untergrund und Grundierung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen maximal 18 % betragen (Ö-Norm 3430). Die Holzoberflächen müssen vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen gereinigt werden; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Tragende Holzbauteile werden vorab mit CapaWood Protect Primer IV imprägniert. Unbeschichtete, glatte und gehobelte Oberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung schleifen; rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten. Bei Wartungsanstrichen nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz entfernen, festhaftende anschleifen, reinigen und auf Verträglichkeit prüfen; Terrassenböden und Dielen müssen trocken sein und werden nach der Reinigung bzw. dem Entgrauen mit klarem Wasser nachgewaschen und durchgetrocknet. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, ein Zwischenschliff ist nur bei Bedarf nötig, Schleifstaub nicht einatmen. Bei horizontaler Applikation überschüssiges Material je nach Antrocknen mit einem fusselfreien Lappen entfernen, Schicht- und Pfützenbildung vermeiden. Für den Auftrag eignen sich Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste und rostfreiem Stahl (z. B. Storch ClassicTOP oder ClassicSTAR); Werkzeuge nach Gebrauch mit Kunstharz- oder Universalverdünnung (z. B. Caparol AFVerdünner) reinigen und gemäß Sicherheitsdatenblatt entsorgen. Farbtöne und Abtönen Alle Farbtöne gemäß CapaWood Classic Farbtonfächer sowie weitere Farbtöne sind über ColorExpress tönbar; Fächerfarben dienen nur als Hinweis, Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen. Musterflächen stets mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche ausführen. Der Glanzgrad ist matt und kann je nach Holzoberfläche und Verbrauch variieren. Verbrauch und Trocknung Der Streichauftrag benötigt auf gehobelten Holzoberflächen ca. 40 bis 50 g/m² bzw. 45 bis 60 ml/m², auf sägerauen ca. 80 bis 100 g/m² bzw. 90 bis 115 ml/m²; die Werte sind Anhaltswerte, exakte Verbrauchswerte werden durch Probebeschichtung ermittelt. Richtzeiten bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte: grifffest nach ca. 4 bis 6 Stunden, zweiter Auftrag nach ca. 8 bis 10 Stunden Zwischentrockenzeit, regenfest nach ca. 12 Stunden, belastbar nach ca. 24 Stunden; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung rascher, deshalb wird ein Wartungsanstrich in kürzeren Zeitabständen empfohlen. Für Fassaden empfiehlt der Hersteller sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberflächen, senkrechte Schalungen und Rift- oder Halbriftbretter. Sicherheit und Entsorgung Das Sicherheitsdatenblatt zu diesem Artikel war auf der Herstellerseite zum Zeitpunkt der Bearbeitung nicht abrufbar; als lösemittelhaltiges, filmgeschütztes Produkt sind die Kennzeichnung auf dem Gebindeetikett und das aktuelle Sicherheitsdatenblatt maßgeblich. Beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur persönlichen Schutzausrüstung beachten, mit Öl getränkte Lappen wegen Selbstentzündungsgefahr ausgebreitet trocknen oder in Wasser aufbewahren, Reste nicht in die Kanalisation gelangen lassen und gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2091 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Bodenholzöl im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Exterior Oil (gleicher Hersteller Synthesa).

Varianten ab 29,90 €
Ab 29,90 €
JANSEN Lärchenholzöl

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Tief eindringendes, stark wasserabweisendes Holzöl, das Lärche und andere Nadelhölzer im Freien vor Vergrauen und Rissbildung schützt. Jansen Lärchenholzöl ist ein lösemittelhaltiges, transparentes Holzpflegeöl auf Basis ölmodifiziertem Alkydharz mit mattem Aussehen. Laut Technischem Merkblatt beugt es dem Vergrauen und der Rissbildung des Holzes vor, ist stark wasserabweisend und dank schwach thixotroper Einstellung angenehm zu verarbeiten. Es ist für Nadel- und kesseldruckimprägnierte Hölzer im Außenbereich gedacht, etwa Fußböden, Terrassen, Trennwände und Gartenmöbel. Untergrund und Grundierung Der Untergrund muss abgebunden, fest, tragfähig, trocken, sauber und frei von trennenden Substanzen sein; die Holzfeuchte darf 18 % nicht überschreiten. Neues Holz wird mit Jansen Holzschutzgrund/Woodprimer WV vorgestrichen, neue kesseldruckimprägnierte Hölzer werden direkt mit dem Lärchenholzöl gestrichen. Intakte Altanstriche oberflächlich gut reinigen und eventuell leicht schleifen; abgewitterte, vergraute Hölzer bis auf das gesunde, rohe Holz abschleifen. Nicht haftende, blätternde und spröde Anstriche restlos entfernen. Die Vorbereitung richtet sich nach dem Stand der Technik und der ÖNORM B 2230. Verarbeitung und Verdünnung Das Öl ist streichfertig eingestellt und wird gestrichen. Neuanstriche erhalten laut Merkblatt zwei Anstriche, Renovierungsanstriche ein bis zwei Anstriche. Bei voll bewitterten Terrassenflächen empfiehlt Jansen, den Anstrich mit einer pigmentierten Jansen Imprägnierlasur vorzunehmen. Vor der Verarbeitung Probeanstrich durchführen; bei mehreren Gebinden auf Chargengleichheit achten. Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Terpentinersatz oder Jansen Nitroreiniger reinigen. Verbrauch und Trocknung Das Technische Merkblatt nennt ca. 8 bis 10 m²/l pro Anstrich; der tatsächliche Verbrauch hängt von der Saugfähigkeit des Holzes ab und wird an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 60 % relativer Luftfeuchte ist das Öl nach etwa 24 Stunden überstreichbar; niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchte verzögern die Trocknung. Dichte ca. 0,88 g/cm³, GISCODE Ö60; das Produkt unterliegt nicht der VOC-Gesetzgebung. Ungeöffnet ist es laut Merkblatt mindestens 24 Monate haltbar. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 23.07.2025) ist das Öl nicht als gefährlich eingestuft; Kennzeichnung EUH210 Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. Mit Öl getränkte Lappen und Reste nicht in die Kanalisation oder Umwelt gelangen lassen und gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen; Hinweise auf dem Gebinde beachten. Trocken und frostfrei lagern; Anbruchgebinde gut verschließen und kurz stülpen. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 01/2022), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 15,00 €
Ab 15,00 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood Aqua TopOil Holzöl Wunschfarbton

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Wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl mit hohem UV-Schutz für Fassaden, Schindeln und Terrassen – auf allen Hölzern, auch Lärche, und in Grey oder Silver als Vorvergrauer. CapaWood Aqua TopOil, vormals DANSKE Aqua Holzöl, ist ein wasserbasiertes, nicht schichtbildendes und filmgeschütztes Holzöl auf Basis von Sojaöl (7,5 %) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß Ö-Norm B 3801, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Laut Technischer Information bietet es eine große Farbtonvielfalt, hervorragenden UV-Schutz, gute Penetration ins Holz und Witterungsbeständigkeit; in den Farbtönen Grey und Silver lässt sich die Holzoberfläche außen gezielt in die natürliche Vergrauung überführen. Für Anwendungen im Innenbereich empfiehlt der Hersteller CapaWood Aqua TopOil Pure. Untergrund und Grundierung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen maximal 18 % betragen (Ö-Norm bzw. BFS-Merkblatt 18). Die Holzoberflächen müssen vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen gereinigt werden; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Oberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen; bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus die tragfähige Beschichtung anschleifen und reinigen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln sowie als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren und unverdünnt anwenden. Neues Holz wird mindestens zweimal gestrichen, der Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur bei Bedarf nötig, Schleifstaub nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl ist für die Spritzapplikation und industrielle Verfahren wie Vakuumatanlagen oder Sprühtunnel geeignet; beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung im Sicherheitsdatenblatt beachten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Für den Auftrag eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top); Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Farbtöne und Abtönen Alle Farbtöne gemäß CapaWood Classic und CapaWood Grey&Silver Farbtonfächer sowie Sonderfarbtöne sind über ColorExpress tönbar; die Fächerfarben dienen nur als Hinweis, Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton. Musterflächen stets mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche anlegen. Die Oberfläche ist matt (Basis farblos) bzw. zeigt einen transparenten Silver- oder Grey-Effekt; der Glanzgrad kann je nach Holz und Verbrauch variieren. Verbrauch und Trocknung Der Streichauftrag benötigt auf glatten Holzoberflächen ca. 40 bis 60 g/m² bzw. 40 bis 60 ml/m², auf sägerauen ca. 90 bis 110 g/m² bzw. 90 bis 110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte werden an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Beschichtung nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung rascher, deshalb wird eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen empfohlen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich wässrige Reiniger oder Holzentgrauer. Rohes Holz außen sollte unmittelbar vor der Bewitterung beschichtet werden; sägeraue Oberflächen, senkrechte Schalungen und Rift- oder Halbriftbretter verlängern die Haltbarkeit, die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1 ist zu beachten. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Version 1.0 vom 05.08.2025) trägt das Produkt den Gefahrenhinweis H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung, sowie EUH208 Enthält 3-Iod-2-propynylbutylcarbamat, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on und CIT/MIT (3:1), kann allergische Reaktionen hervorrufen; ein Signalwort ist nicht erforderlich. Freisetzung in die Umwelt vermeiden, Inhalt und Behälter einer anerkannten Abfallentsorgung zuführen. Das Öl ist filmgeschützt (Filmkonservierung). Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2087 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Aqua Holzöl im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Aqua TopOil (gleicher Hersteller Synthesa).

Varianten ab 22,90 €
Ab 22,90 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood Classic Holzlasur Wunschfarbton

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Leichtgängige Holzlasur auf Alkydharzbasis mit Hydroperl-Effekt für Holz im Außenbereich. CapaWood Classic – früher DANSKE Classic-Lasur – ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene, aromatenfreie Mittelschichtlasur mit Filmschutz für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile außen, etwa Fassaden- und Untersichtschalungen, Balkone und Holzhäuser. Nicht für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, nicht für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht großflächig in Wohnräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf 18 % nicht überschreiten. Holz von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl reinigen, Schleifstaub und lose Altanstrichreste abbürsten; Silikonreste stören den Verlauf. Tragende Holzbauteile mit CapaWood Protect Primer IV imprägnieren. Rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht mit verminderter Haftung. Beim Wartungsanstrich nicht tragfähige Altbeschichtungen bis aufs Holz entfernen, festhaftende anschleifen und auf Verträglichkeit prüfen. Auftrag und Werkzeug Gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten, nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, der erste Auftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, Zwischenschliff nur wenn nötig. Geeignet sind Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste (z. B. Storch ClassicTOP). Werkzeug mit Kunstharz- oder Universalverdünnung wie Caparol AF-Verdünner reinigen. Verbrauch und Trocknung Gehobeltes Holz: ca. 50–70 g/m² (55–75 ml/m²), sägeraues Holz: ca. 100–140 g/m² (110–145 ml/m²) je Anstrich – Anhaltswerte, exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % Luftfeuchte nach ca. 4–6 Stunden grifffest, zweiter Auftrag nach ca. 6–8 Stunden, regenfest nach ca. 12 Stunden. Kälte, hohe Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbton und Haltbarkeit Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Für abgewitterte Altholzflächen gibt es das Maseriersystem: ein- bis zweimal CapaWood RenoTech Maserierfarbton, dann zweimal CapaWood Classic. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben; Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen verlängern die Haltbarkeit, und bei dichten Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzern verbessert eine sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberfläche die Haftung der Lasur. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen. Original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Classic-Lasur im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Classic (gleicher Hersteller Synthesa).

Varianten ab 19,90 €
Ab 19,90 €
CE Lasur-Eckenpinsel 50mm

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Abgewinkelter Lasur-Eckenpinsel mit Chinaborsten-Mischung und FSC-Hartholzstiel für Kanten, Ecken, Sprossen und Wandabschlüsse. Der Lasur-Eckenpinsel von Color Expert ist laut Katalog für Lasierarbeiten an schwer zugänglichen Stellen wie Wandabschlüssen, Kanten und Ecken gedacht. Er gehört zur Serie Lasur-Mischborste: Echte Chinaborste mit hoher Materialaufnahmekapazität, kombiniert mit hochwertiger Kunstborste für sehr gute Materialverteilung und gleichmäßige Lasierergebnisse. Der Stiel ist aus FSC-zertifiziertem Hartholz. Ausführung und Material Beim Eckenpinsel sitzt der Borstenkopf abgewinkelt am Stiel, sodass der Pinsel flach in Ecken und an Kanten geführt werden kann, ohne dass die Hand anstößt. Die Mischborste verbindet die hohe Aufnahmefähigkeit der Naturborste mit der Formstabilität der Kunstborste; das schlanke Borstenpaket in 1,5. Stärke (11 mm) gibt die Lasur kontrolliert ab. Die Zwinge besteht aus rostbeständigem Stahl, der Stiel aus FSC-zertifiziertem Hartholz. Einsatz Der Hersteller nennt in seinen Lasier-Tipps als schwierige Stellen Sprossen und Lamellen – genau dafür ist der Eckenpinsel gemacht: Fensterkreuze, Lamellenzäune, Gartenmöbel mit Streben, Ecken von Rahmen und die Anschlüsse an Wand oder Decke. Die Lasur in Richtung der Holzfaser aufbringen und die Kanten sauber verstreichen, bevor die Flächen mit Flachpinsel oder Walze folgen. Je nach gewünschter Farbintensität Zwischenschliff und Auftrag wiederholen. Größen/Maße Eine Größe: 50 mm breit, 11 mm dick (Hersteller-Art. 81595199). Der Artikel wird im Shop ohne Varianten geführt; passende Flachpinsel der Lasur-Serien gibt es unter Art. 077-035, den Flächenstreicher unter 077-030. Pflege Nach wasserbasierten Lasuren den Pinsel sofort mit Wasser und etwas Seife auswaschen, nach lösemittelhaltigen Lasuren mit dem vom Lasurhersteller angegebenen Verdünner reinigen und mit Wasser nachspülen. Ausdrücken, in Form streichen und liegend oder hängend trocknen lassen; Lasur nicht in der Zwinge antrocknen lassen. Trocken lagern. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

5,50 €
Farbkanne - Behälter Expert Cup 2l

Auf Lager

Farbbehälter aus recyceltem Kunststoff mit Griff und integrierter Abstreiffläche für Roller und Pinsel. Der ExpertCup von Color Expert ist eine 2-Liter-Farbkanne zum Befüllen mit Farben und Lacken. Die strukturierte Abrollfläche im Behälter nimmt überschüssiges Material von Farbroller oder Pinsel ab, sodass es sauber im Behälter bleibt; die besonders hohen Seitenwände dienen laut Hersteller als Überlaufschutz und machen den Behälter auch für dünnflüssige Lasuren geeignet. Ein stabiler Kunststoffgriff erleichtert das Halten beim Streichen. Der Hersteller führt den Behälter unter der Artikelnummer 84835199. Ausführung und Material Der Behälter besteht aus recyceltem Kunststoff und fasst 2 Liter. An der Innenseite befindet sich eine strukturierte Abrollfläche, über die ein Farbroller oder Pinsel abgestreift wird: Die Struktur nimmt überschüssige Farbe auf und verteilt das Material gleichmäßig auf dem Werkzeug. Die Seitenwände sind besonders hoch gezogen, damit auch dünnflüssiges Material wie Lasuren beim Arbeiten nicht überschwappt. Der stabile Kunststoffgriff ist fest mit dem Behälter verbunden. Einsatz Der ExpertCup wird mit der benötigten Menge Farbe, Lack oder Lasur befüllt und beim Streichen in der Hand getragen. So bleibt das Originalgebinde geschlossen und sauber, und Kleinlackierwalzen oder Pinsel lassen sich direkt im Behälter abstreifen. Wegen der handlichen Füllmenge eignet sich der Behälter für Lackier- und Lasurarbeiten an Türen, Fenstern, Zäunen oder Möbeln ebenso wie für kleinere Wandflächen und Ausbesserungen. Größen und Maße Füllmenge 2 Liter. Der Hersteller bietet zum Behälter separat Einweg-Einsätze an, mit denen parallel mit mehreren Farben gearbeitet werden kann und die Reinigung des Behälters entfällt. Pflege Nach Gebrauch Farbreste in das Originalgebinde zurückgießen und den Behälter sofort reinigen: bei wasserverdünnbaren Farben mit Wasser, bei lösemittelhaltigen Produkten mit dem vom Farbhersteller genannten Verdünner. Eingetrocknete Reste lassen sich von der Abrollfläche nur schwer entfernen. Trocken und vor Frost geschützt aufbewahren. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben des Herstellers (Color Expert Malerwerkzeug-Programm 2024, Art.-Nr. 84835199) und die Hinweise auf der Verpackung.

3,90 €
Caparol CapaWood TimberBoost Holzgrundierung farblos

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Wasserbasierte, farblose Holzgrundierung für innen: gleicht das Saugverhalten von Holz aus, damit transparente Lasuren gleichmäßig aufziehen. CapaWood TimberBoost ist eine nicht schichtbildende Grundierung auf Basis eines wasserbasierten Alkydharzes. Sie egalisiert das Saugverhalten von Holzbauteilen im Innenbereich – für gleichmäßige Aufträge der Folgebeschichtung und ein einheitliches Saugverhalten, speziell unter lasierenden und farblosen Lasuren. Geeignet für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile wie 3-Schicht-Platten, Wintergärten und Holzdecken im Innenbereich. TimberBoost ist tropfgehemmt, diffusionsfähig und trocknet farblos und matt auf. Als Alleinbeschichtung ist die Grundierung nicht geeignet; sie braucht immer eine Folgebeschichtung. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 12 % betragen (Ö-Norm 3430, BFS-Merkblatt 18). Vor dem Beschichten die Holzoberfläche von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen in Faserrichtung schleifen und gründlich reinigen; austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen. Verarbeitung und Verdünnung Unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen; vor Gebrauch gut aufrühren. TimberBoost wird einmal aufgetragen – streichen, rollen oder spritzen. Zum Streichen eignen sich am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl; zum Rollen ungepolsterte Großflächenwalzen mit flusenfreiem Bezug aus Polyester-Endlosgarn. Die Werkzeuggröße dem Objekt anpassen. Beim Spritzen gelten zusätzliche Vorgaben zur persönlichen Schutzausrüstung, siehe Sicherheitsdatenblatt. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens +5 °C (günstiger Bereich 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt das Tragen von Nitril-Handschuhen. Verbrauch und Trocknung Beim Streichauftrag auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 40–70 ml/m² (40–70 g/m²), auf sägerauem Holz bei ca. 80–140 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; den genauen Bedarf an einer Probefläche ermitteln. Die Fläche ist nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach mindestens 6 Stunden regenfest. Die Trockenzeiten hängen stark von Auftragsmenge und Trocknungsbedingungen ab: niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel (z. B. dichte Lagerung der Bauteile auf Hordenwagen) verzögern die Trocknung. Farbtöne TimberBoost gibt es nur farblos; ein Abtönen sieht die Technische Information nicht vor. Die Grundierung trocknet matt auf. Laut TI beeinflussen Untergrund und Holzfeuchte auch den Farbton der Fläche. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich laut Synthesa nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen. Wasserbasierte Beschichtungen sind thermoplastisch: Beschichtete Teile bei Lagerung und Transport mit Papier oder Folie trennen, bei Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; ab Herstelldatum mindestens 2 Jahre haltbar (Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Gebinde). Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (6,95 € / 1 Liter)

139,00 €
Caparol CapaWood Aqua TopOil Holzöl farblos

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Wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl mit Filmschutz für Holzfassaden, Schindeln und Lärche außen – farblos; Wunschfarbton, Grey und Silver: 042-144. CapaWood Aqua TopOil ist ein wässriges Holzöl auf Basis von Sojaöl (mindestens 7,5 % im Bindemittel) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß Ö-Norm B 3801 – etwa Holzhäuser außen, Fassadenschalungen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Es bildet keine Schicht, dringt gut ins Holz ein und ist laut Technischer Information witterungsbeständig, mit hervorragendem UV-Schutz und auf allen Hölzern anwendbar, auch auf Lärche. Die farblose Ausführung trocknet matt auf und lässt den natürlichen Holzton stehen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile; für Innenräume nennt der Hersteller CapaWood Aqua TopOil Pure. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (Ö-Norm bzw. BFS-Merkblatt 18). Vor dem Beschichten Staub, Schmutz, Harzgallen, Fette und Öle entfernen, Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Aqua TopOil die tragfähige Beschichtung anschleifen und gründlich reinigen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich Reiniger oder Holzentgrauer auf wässriger Basis. Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Anstrichhaftung mindert und mit baustellenüblichen Prüfungen nicht erkennbar ist. Verarbeitung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur nötig, wenn er unbedingt erforderlich ist, Schleifstaub dabei nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl eignet sich für die Spritzapplikation und für industrielle Verfahren wie Vakuumatanlagen oder Sprühtunnel; beim Spritzen gelten die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung aus dem Sicherheitsdatenblatt (Spritznebel nicht einatmen, Kombifilter A2/P2). Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C, relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Zum Streichen eignen sich am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top); Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen liegt der Streichauftrag bei ca. 40–60 ml/m² je Anstrich, auf sägerauen Oberflächen bei ca. 90–110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung naturgemäß rascher und brauchen eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen. Für eine lange Haltbarkeit beschichteter Holzfassaden empfiehlt Synthesa Rift- und Halbriftbretter, senkrecht montierte Schalungen und sägeraue statt gehobelte Oberflächen; was am konstruktiven Holzschutz versäumt wurde, gleicht keine Beschichtung aus, und bei Beschichtung oder Renovierung gilt die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1. Farbtöne Diese Ausführung ist die farblose Basis: matt, ohne Pigmentierung, der Holzton bleibt sichtbar. Die Synthesa-Produktübersicht (Sedcard) sieht die farblose Variante für vertikale Flächen vor. Wer eine Farbgebung, den Grey- oder Silver-Effekt oder eine gezielte Vorvergrauung möchte, bekommt das Öl als Wunschfarbton nach CapaWood Classic und Grey&Silver Farbtonfächer sowie in Sonderfarbtönen über ColorExpress – im Shop als CapaWood Aqua TopOil Wunschfarbton (Art.-Nr. 042-144). Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen immer mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche anlegen. Der Glanzgrad kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, vor hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2087 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (17,00 € / 1 Liter)

Varianten ab 19,00 €
340,00 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood Aqua HolzGel Holzlasur Wunschfarbton

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Tropfgehemmte, wasserbasierte Dünnschichtlasur im Wunschfarbton für Holzfassaden, Zäune, Pergolen und Carports – seidenmatt, UV- und witterungsbeständig. CapaWood Aqua HolzGel ist eine thixotrop eingestellte, transparent pigmentierte Dünnschichtlasur auf Acrylatdispersionsbasis für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich. Sie ist feuchtigkeitsregulierend und filmgeschützt, hat den Hydroperl-Effekt, lässt sich leichtgängig verarbeiten und braucht wenig Wartung. Diese Ausführung ist die ColorExpress-Basis: Sie wird im Wunschfarbton nach dem CapaWood Classic Farbtonfächer getönt. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz, das mit unverpackten Lebens- oder Futtermitteln in Kontakt kommt, für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht für den großflächigen Einsatz in Wohn- und Aufenthaltsräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen, Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue Holzbauteile mit glatter oder gehobelter Oberfläche gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit Korasit NG 10 imprägniert werden. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Aqua HolzGel wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich, Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart empfiehlt Synthesa für außen ein lösemittelhaltiges Produkt (BFS-Fachregel Nr. 18 beachten). Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst kann eine Trennschicht die Haftung des Anstrichs mindern. Verarbeitung Vor Gebrauch nur bei Materialentmischung aufrühren, sonst wird die Tropfhemmung abgebaut; nach dem Aufrühren baut sie sich innerhalb einiger Stunden wieder auf. Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen. Wartungsanstriche ein- bis zweimal streichen; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn unbedingt erforderlich – Schleifstaub nicht einatmen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreier Zwinge (z. B. Caparol NatureLine). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt das Tragen von Nitril-Handschuhen. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 45–65 ml/m² je Streichauftrag, auf sägerauen Flächen bei ca. 90–120 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; exakte Werte nur durch eine Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 12 Stunden regenfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne sind über ColorExpress tönbar. Die Farbtöne auf den Farbtonfächern und Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen – mit dem Originalprodukt auf der Holzoberfläche, die später beschichtet wird. Farbtöne nur mit höchstens 10 % Farblos aufhellen, sonst sinkt der UV-Schutz. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann ein Anstrich nicht beheben. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (27,45 € / 1 Liter)

Varianten ab 29,00 €
549,00 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood IndustrieLasur Holzlasur Wunschfarbton

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Wasserbasierte Dünnschichtlasur zum Tauchen, Fluten und Streichen für Holz außen – acht Holztöne über ColorExpress, matt, auch für industrielle Beschichtung. CapaWood IndustrieLasur ist eine wasserbasierte Dünnschichtlasur auf Basis eines wasserbasierten Alkydharzes für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich, zum Beispiel Holzhäuser, Sichtschutzelemente, Balkone und Zäune. Sie läuft gleichmäßig ab, ist diffusionsfähig, witterungsbeständig, minimal schichtbildend und filmgeschützt, dringt gut ins Holz ein und trocknet matt auf; laut Hersteller ist sie für industrielle Beschichtungen geeignet. Nicht geeignet für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen anwenden. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM B 3430). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit Korasit NG10 imprägniert werden. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood IndustrieLasur wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich – Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart empfiehlt der Hersteller außen ein lösemittelhaltiges Produkt. Rohes Holz soll im Außenbereich unmittelbar bevor es der Witterung ausgesetzt wird beschichtet werden, sonst ist mit verminderter Anstrichhaftung durch eine sich bildende Trennschicht zu rechnen (BFS-Fachregel Nr. 18). Verarbeitung Auftrag durch Streichen, Tauchen oder Fluten. Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt beschichten und den Erstauftrag allseitig ausführen; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn er unbedingt erforderlich ist (Schleifstaub nicht einatmen). Wartungsanstriche ein- bis zweimal unverdünnt streichen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C; relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Zum Streichen eignen sich laut Hersteller am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf Spülmittel reinigen; das Tragen von Nitril-Handschuhen wird empfohlen. Verbrauch und Trocknung Auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 70–85 ml/m² je Auftrag, auf sägerauen Oberflächen bei ca. 85–100 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; exakte Werte lassen sich nur mit einer Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 1 Stunde grifffest, nach ca. 3 Stunden überstreichbar und nach mindestens 12 Stunden regenfest. Die Trockenzeiten hängen stark von Auftragsmenge und Trocknungsbedingungen ab; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel – etwa bei dichter Lagerung der Bauteile auf Hordenwagen – verzögern die Trocknung. Farbtöne Über ColorExpress tönbar in den Farbtönen Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum, Palisander, Teak, Mahagoni und Ebenholz gemäß CapaWood Classic Farbtonfächer; der gewünschte Farbton wird beim Bestellen im Farbwähler ausgewählt. Die Farbtöne auf dem Fächer und auf Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen – mit dem Originalprodukt auf der Holzoberfläche, die später beschichtet wird. Der Glanzgrad ist matt; das Erscheinungsbild kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 2 Jahre lagerstabil. Für Holzfassaden gilt laut Hersteller: Versäumter konstruktiver Holzschutz lässt sich durch eine Beschichtung nicht ausgleichen, an stark bewitterten Flächen sind Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen zu bevorzugen; die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1 ist zu beachten. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (11,95 € / 1 Liter)

Varianten ab 69,00 €
239,00 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood Aqua Universal Holzlasur Wunschfarbton

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Wasserbasierte Mittelschichtlasur für Holzfassaden, Balkone und Zäune: seidenmatt, diffusionsoffen, witterungsbeständig – im Wunschfarbton über ColorExpress. CapaWood Aqua Universal ist eine transparent pigmentierte Lasur auf Basis einer Acrylatdispersion für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Balkone und Zäune. Sie ist blockfest, diffusionsfähig und filmgeschützt, hat einen Hydroperl-Effekt und schützt das Holz gegen UV-Licht und Witterungseinflüsse. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; in Wohn- und Aufenthaltsräumen nicht großflächig anwenden. Diese Ausführung ist die Tönbasis: Der Farbton wird über ColorExpress nach deiner Wahl gemischt. Untergrund und Vorbereitung Nicht maßhaltige Bauteile dürfen höchstens 18 % Holzfeuchte haben (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neues Holz: Glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen, bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen und vor der Lasur mit CapaWood Protect Primer imprägnieren. Wartungsanstriche: Nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz vollständig entfernen; festhaftende Altbeschichtungen anschleifen, reinigen und auf Eignung prüfen. Rohes Holz im Außenbereich sollte unmittelbar beschichtet werden, bevor es UV-Strahlung, Niederschlag und Wind ausgesetzt ist – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Dichte Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzer eignen sich laut Synthesa nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen, und bei unbekannter Holzart wird ein lösemittelhaltiges Produkt empfohlen (BFS-Fachregel Nr. 18). Bei Fassadenschalungen sind sägeraue Oberflächen gehobelten vorzuziehen, senkrechte Schalung ist gegenüber waagrechter zu bevorzugen, und Fehler im konstruktiven Holzschutz lässt kein Anstrich beheben. Verarbeitung Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz nach der Imprägnierung mit CapaWood Protect Primer mindestens zweimal unverdünnt streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; bei maßhaltigen Bauteilen mindestens drei Anstriche. Wartungsanstriche: ein- bis zweimal unverdünnt streichen, nach dem ersten Auftrag nur bei Bedarf zwischenschleifen (Schleifstaub nicht einatmen), anschließend noch ein- bis zweimal beschichten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborsten-Mischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt Nitril-Handschuhe. Wasserbasierte Bindemittel sind thermoplastisch: Beschichtete Teile beim Lagern oder Verpacken mit Papier oder Folie trennen, bei Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen ca. 50–70 ml/m² je Anstrich, auf sägerauem Holz ca. 100–140 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; genaue Werte nur über eine Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar, nach ca. 8 Stunden stapelbar, nach mindestens 12 Stunden regenfest und nach ca. 24 Stunden blockfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Als Wunschfarbton wird die Lasur über ColorExpress getönt: alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne. Als Standardtöne führt Synthesa Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum, Palisander, Teak, Mahagoni, Ebenholz und Akazie. Farbtonfächer und Farbtonvorlagen sind nur ein Hinweis – Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Musterfläche mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Farbtöne höchstens 10 % mit Farblos aufhellen, sonst sinkt der UV-Schutz; Farblos ist als Alleinbeschichtung nicht geeignet. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (22,45 € / 1 Liter)

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