CE Lasur-Flachpinsel Standard
ColorExpert · Pinsel

CE Lasur-Flachpinsel Standard

Lasurpinsel in 6. Stärke mit ausgewogener Borstenmischung, die Dick- und Dünnschichtlasuren gleichermaßen verarbeitet – für einfache Renovieranstriche auf Holz.

Art.-Nr. 077-035.1

1,70 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
1Maß wählen
Pinselbreite
2Menge wählen
1,70 €je Stück · inkl. MwSt.
Lieferzeit 2-7 Werktage
Paketversand
  • Fachhändler aus Österreich
  • Beratung aus der Praxis
  • Original vom Hersteller

Beschreibung

Lasurpinsel in 6. Stärke mit ausgewogener Borstenmischung, die Dick- und Dünnschichtlasuren gleichermaßen verarbeitet – für einfache Renovieranstriche auf Holz. Der Lasur-Flachpinsel Standard ist bei Color Expert der Flachpinsel der Serie „Lasur-Borste Standard". Dank der ausgewogen abgestimmten Borstenmischung lassen sich laut Katalog sowohl Dick- als auch Dünnschichtlasuren unkompliziert auftragen; der Hersteller nennt ihn optimal für einfache Renovieranstriche, zum Beispiel auf Gartenmöbeln. Der Pinsel hat einen ergonomischen 1K-Stiel und liefert gute Lasierergebnisse.

Ausführung und Material

Die Borstenmischung ist so abgestimmt, dass sie dünnflüssige Lasuren sicher aufnimmt, ohne zu tropfen, und zähere Dickschichtlasuren gleichmäßig verteilt. In 6. Stärke ist das Borstenpaket schlank – 11 bis 15 mm dick je nach Breite – und lässt sich gut in der Faserrichtung ausstreichen. Die Zwinge besteht aus rostbeständigem Stahl, der Stiel aus Kunststoff (1K) in ergonomischer Form; er verträgt das Auswaschen und liegt auch mit feuchten Händen sicher.

Einsatz

Mit 30 mm werden Sprossen, Latten und Kanten lasiert, mit 50 mm Rahmen, Leisten und Stuhlbeine, mit 70 mm Tischplatten, Bretter und Zaunfelder. Der Hersteller empfiehlt, die Lasur in Richtung der Holzfaser gleichmäßig aufzutragen und je nach gewünschter Farbintensität Zwischenschliff und Lasurauftrag zu wiederholen; unbehandeltes Holz im Außenbereich vorher grundieren. Für große Flächen ergänzen Flächenstreicher (Art. 077-030) oder Lasurwalzen (077-010, 077-015) den Pinsel.

Größen/Maße

Drei Breiten im Shop: 30 mm (Hersteller-Art. 81463099, Dicke 11 mm), 50 mm (81465099, 13 mm) und 70 mm (81467099, 15 mm), jeweils in 6. Stärke. Als 4-teiliges Set mit Eckenpinsel und Flächenstreicher gibt es die Lasur-Borste unter Art. 077-040.

Pflege

Nach wasserbasierten Lasuren den Pinsel sofort mit Wasser und etwas Seife auswaschen, nach lösemittelhaltigen Lasuren mit dem vom Lasurhersteller angegebenen Verdünner reinigen und mit Wasser nachspülen. Ausdrücken, in Form streichen und liegend oder hängend trocknen lassen; Lasur nicht in der Zwinge antrocknen lassen. Trocken lagern.

Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

Passend dazu

Wunschfarbton
Caparol CapaWood Classic Holzlasur Wunschfarbton

Auf Lager

Leichtgängige Holzlasur auf Alkydharzbasis mit Hydroperl-Effekt für Holz im Außenbereich. CapaWood Classic – früher DANSKE Classic-Lasur – ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene, aromatenfreie Mittelschichtlasur mit Filmschutz für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile außen, etwa Fassaden- und Untersichtschalungen, Balkone und Holzhäuser. Nicht für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, nicht für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht großflächig in Wohnräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf 18 % nicht überschreiten. Holz von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl reinigen, Schleifstaub und lose Altanstrichreste abbürsten; Silikonreste stören den Verlauf. Tragende Holzbauteile mit CapaWood Protect Primer IV imprägnieren. Rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht mit verminderter Haftung. Beim Wartungsanstrich nicht tragfähige Altbeschichtungen bis aufs Holz entfernen, festhaftende anschleifen und auf Verträglichkeit prüfen. Auftrag und Werkzeug Gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten, nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, der erste Auftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, Zwischenschliff nur wenn nötig. Geeignet sind Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste (z. B. Storch ClassicTOP). Werkzeug mit Kunstharz- oder Universalverdünnung wie Caparol AF-Verdünner reinigen. Verbrauch und Trocknung Gehobeltes Holz: ca. 50–70 g/m² (55–75 ml/m²), sägeraues Holz: ca. 100–140 g/m² (110–145 ml/m²) je Anstrich – Anhaltswerte, exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % Luftfeuchte nach ca. 4–6 Stunden grifffest, zweiter Auftrag nach ca. 6–8 Stunden, regenfest nach ca. 12 Stunden. Kälte, hohe Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbton und Haltbarkeit Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Für abgewitterte Altholzflächen gibt es das Maseriersystem: ein- bis zweimal CapaWood RenoTech Maserierfarbton, dann zweimal CapaWood Classic. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben; Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen verlängern die Haltbarkeit, und bei dichten Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzern verbessert eine sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberfläche die Haftung der Lasur. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen. Original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Classic-Lasur im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Classic (gleicher Hersteller Synthesa).

Varianten ab 19,90 €
Ab 19,90 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood Aqua TopOil Holzöl Wunschfarbton

Auf Lager

Wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl mit hohem UV-Schutz für Fassaden, Schindeln und Terrassen – auf allen Hölzern, auch Lärche, und in Grey oder Silver als Vorvergrauer. CapaWood Aqua TopOil, vormals DANSKE Aqua Holzöl, ist ein wasserbasiertes, nicht schichtbildendes und filmgeschütztes Holzöl auf Basis von Sojaöl (7,5 %) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß Ö-Norm B 3801, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Laut Technischer Information bietet es eine große Farbtonvielfalt, hervorragenden UV-Schutz, gute Penetration ins Holz und Witterungsbeständigkeit; in den Farbtönen Grey und Silver lässt sich die Holzoberfläche außen gezielt in die natürliche Vergrauung überführen. Für Anwendungen im Innenbereich empfiehlt der Hersteller CapaWood Aqua TopOil Pure. Untergrund und Grundierung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen maximal 18 % betragen (Ö-Norm bzw. BFS-Merkblatt 18). Die Holzoberflächen müssen vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen gereinigt werden; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Oberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen; bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus die tragfähige Beschichtung anschleifen und reinigen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln sowie als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren und unverdünnt anwenden. Neues Holz wird mindestens zweimal gestrichen, der Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur bei Bedarf nötig, Schleifstaub nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl ist für die Spritzapplikation und industrielle Verfahren wie Vakuumatanlagen oder Sprühtunnel geeignet; beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung im Sicherheitsdatenblatt beachten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Für den Auftrag eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top); Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Farbtöne und Abtönen Alle Farbtöne gemäß CapaWood Classic und CapaWood Grey&Silver Farbtonfächer sowie Sonderfarbtöne sind über ColorExpress tönbar; die Fächerfarben dienen nur als Hinweis, Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton. Musterflächen stets mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche anlegen. Die Oberfläche ist matt (Basis farblos) bzw. zeigt einen transparenten Silver- oder Grey-Effekt; der Glanzgrad kann je nach Holz und Verbrauch variieren. Verbrauch und Trocknung Der Streichauftrag benötigt auf glatten Holzoberflächen ca. 40 bis 60 g/m² bzw. 40 bis 60 ml/m², auf sägerauen ca. 90 bis 110 g/m² bzw. 90 bis 110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte werden an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Beschichtung nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung rascher, deshalb wird eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen empfohlen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich wässrige Reiniger oder Holzentgrauer. Rohes Holz außen sollte unmittelbar vor der Bewitterung beschichtet werden; sägeraue Oberflächen, senkrechte Schalungen und Rift- oder Halbriftbretter verlängern die Haltbarkeit, die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1 ist zu beachten. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Version 1.0 vom 05.08.2025) trägt das Produkt den Gefahrenhinweis H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung, sowie EUH208 Enthält 3-Iod-2-propynylbutylcarbamat, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on und CIT/MIT (3:1), kann allergische Reaktionen hervorrufen; ein Signalwort ist nicht erforderlich. Freisetzung in die Umwelt vermeiden, Inhalt und Behälter einer anerkannten Abfallentsorgung zuführen. Das Öl ist filmgeschützt (Filmkonservierung). Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2087 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Aqua Holzöl im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Aqua TopOil (gleicher Hersteller Synthesa).

Varianten ab 22,90 €
Ab 22,90 €
Wunschfarbton
JANSEN Vario Solid Lasur

Auf Lager

High-Solid-Holzlasur mit Alkydharz-Öl-Kombination, die tief eindringt und schon mit zwei Anstrichen sehr guten UV-Schutz bietet. Vario Solid Lasur ist eine lösemittelhaltige Mittelschichtlasur für Grund- und Schlussbeschichtung aller Holzbauteile wie Holzhäuser, Pergolen, Verschalungen, Zäune, Fenster und Außentüren. Laut Technischem Merkblatt sorgen spezielle Öle für extrem hohe Penetration, der hohe Festkörpergehalt für optimalen Langzeitschutz; die Lasur ist tropfgehemmt mit gutem Kantenschutz, leicht zu verarbeiten, biozidfrei und schützt vor UV-Strahlen. Der Farbton beeinflusst sich durch Holzart und Schichtdicke; Farblos sollte außen nur zusammen mit einer farbigen Lasur eingesetzt werden, weil ohne Pigmente kein UV-Schutz möglich ist. Untergrund und Grundierung Der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber und frei von Öl, Fett und Wachs sein. Die Holzfeuchte darf höchstens 18 % betragen, bei maßhaltigen Holzbauteilen höchstens 15 %. Rohe, stark bläuegefährdete Hölzer im Außenbereich werden gegebenenfalls mit Jansen Holzschutzgrund/Woodprimer vorgrundiert; der konstruktive Holzschutz (Kantenrundung, Ablaufneigung) ist zu beachten. Intakte Altlackierungen sorgfältig anschleifen, nicht einwandfrei haftende restlos entfernen und danach wie rohes Holz behandeln. Esche ist im Außenbereich nicht wetterbeständig beschichtbar; bei tropischen Hölzern das jeweilige Merkblatt der Holzart beachten. Verarbeitung und Aufbau Die Lasur ist streichfertig eingestellt und wird unverdünnt verarbeitet. Der Grundanstrich sollte mit dem Flachpinsel aufgetragen werden, weitere Anstriche können auch gespritzt und anschließend mit dem Pinsel nachgearbeitet werden. Auf nicht maßhaltigen Holzbauteilen wie Zäunen genügen ein bis zwei Anstriche, auf maßhaltigen und bedingt maßhaltigen Bauteilen sind zwei Anstriche vorgesehen. Die Farbtöne sind untereinander mischbar, ein Aufhellen ist mit Farblos möglich. Vor der Verarbeitung Probeanstrich anlegen, bei mehreren Gebinden auf Chargengleichheit achten. Verbrauch und Trocknung Das Technische Merkblatt nennt 10 bis 15 m²/l pro Anstrich, abhängig von der Saugfähigkeit des Untergrundes; der genaue Verbrauch wird an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 60 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach 4 bis 6 Stunden staubtrocken und nach Trocknung über Nacht überstreichbar. Dichte ca. 0,910 bis 0,950 g/cm³ je nach Farbton, VOC-Gehalt max. 400 g/l (EU-Grenzwert Kat. A/e: 400 g/l). Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 09.10.2025) ist die Lasur nicht als gefährlich eingestuft; Kennzeichnung EUH210 Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. Mit Lasur getränkte Lappen und Reste nicht in die Kanalisation oder Umwelt gelangen lassen und gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen; Hinweise auf dem Gebinde beachten. Kühl, trocken und frostfrei lagern; Anbruchgebinde gut verschließen und kurz stülpen. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 07/2024), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 15,50 €
Ab 15,50 €
CE Lasur-Eckenpinsel 50mm

Auf Lager

Abgewinkelter Lasur-Eckenpinsel mit Chinaborsten-Mischung und FSC-Hartholzstiel für Kanten, Ecken, Sprossen und Wandabschlüsse. Der Lasur-Eckenpinsel von Color Expert ist laut Katalog für Lasierarbeiten an schwer zugänglichen Stellen wie Wandabschlüssen, Kanten und Ecken gedacht. Er gehört zur Serie Lasur-Mischborste: Echte Chinaborste mit hoher Materialaufnahmekapazität, kombiniert mit hochwertiger Kunstborste für sehr gute Materialverteilung und gleichmäßige Lasierergebnisse. Der Stiel ist aus FSC-zertifiziertem Hartholz. Ausführung und Material Beim Eckenpinsel sitzt der Borstenkopf abgewinkelt am Stiel, sodass der Pinsel flach in Ecken und an Kanten geführt werden kann, ohne dass die Hand anstößt. Die Mischborste verbindet die hohe Aufnahmefähigkeit der Naturborste mit der Formstabilität der Kunstborste; das schlanke Borstenpaket in 1,5. Stärke (11 mm) gibt die Lasur kontrolliert ab. Die Zwinge besteht aus rostbeständigem Stahl, der Stiel aus FSC-zertifiziertem Hartholz. Einsatz Der Hersteller nennt in seinen Lasier-Tipps als schwierige Stellen Sprossen und Lamellen – genau dafür ist der Eckenpinsel gemacht: Fensterkreuze, Lamellenzäune, Gartenmöbel mit Streben, Ecken von Rahmen und die Anschlüsse an Wand oder Decke. Die Lasur in Richtung der Holzfaser aufbringen und die Kanten sauber verstreichen, bevor die Flächen mit Flachpinsel oder Walze folgen. Je nach gewünschter Farbintensität Zwischenschliff und Auftrag wiederholen. Größen/Maße Eine Größe: 50 mm breit, 11 mm dick (Hersteller-Art. 81595199). Der Artikel wird im Shop ohne Varianten geführt; passende Flachpinsel der Lasur-Serien gibt es unter Art. 077-035, den Flächenstreicher unter 077-030. Pflege Nach wasserbasierten Lasuren den Pinsel sofort mit Wasser und etwas Seife auswaschen, nach lösemittelhaltigen Lasuren mit dem vom Lasurhersteller angegebenen Verdünner reinigen und mit Wasser nachspülen. Ausdrücken, in Form streichen und liegend oder hängend trocknen lassen; Lasur nicht in der Zwinge antrocknen lassen. Trocken lagern. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

5,50 €
ColorExpert Schleifschwamm

Auf Lager

Handlicher Schleifschwamm mit zwei Feinheitsgraden oder angeschrägter Kante, der sich an Rundungen und Profile anschmiegt – trocken und nass einsetzbar. Der Schleifschwamm von Color Expert ist laut Katalog für Handschleifarbeiten an Objekten mit Rundungen und Kanten gedacht und kann trocken und nass eingesetzt werden. Der Schaumstoffkern gibt beim Schleifen nach und folgt der Form des Werkstücks. Im Shop stehen drei Ausführungen zur Wahl: fein/mittel, mittel/grob und eine feine Variante mit angeschrägter Kante für Fugen und Falze. Ausführung und Material Der Schwamm ist ein 100 x 70 x 25 mm großer Schaumstoffblock, dessen Seiten mit Schleifkorn belegt sind. Bei den Ausführungen fein/mittel und mittel/grob tragen die beiden großen Flächen unterschiedliche Feinheitsgrade, sodass mit einem Schwamm vor- und nachgeschliffen werden kann. Die feine Ausführung ist angeschrägt: Die keilförmige Kante kommt in Falze, Nuten und die Kehlen von Profilen. Weil der Belag nass verwendet werden kann, lässt sich beim Lackschliff der Staub binden. Einsatz Der Schleifschwamm ist das Werkzeug für alles, was nicht flach ist: Stuhlbeine, Geländerstäbe, Fensterprofile, Türkanten, Fußleisten und gewölbte Möbelteile. Die grobe Seite raut Altanstriche an und trägt Unebenheiten ab, die feine Seite glättet und dient dem Zwischenschliff zwischen zwei Lack- oder Lasurschichten. Für den Nassschliff den Schwamm anfeuchten; das verringert Staub und verhindert das Zusetzen des Belags. Nach dem Schleifen den Staub gründlich entfernen. Größen/Maße Drei Varianten, alle 100 x 70 x 25 mm: fein/mittel (Hersteller-Art. 93305099), mittel/grob (93305299) und fein, angeschrägt (93306099). Für größere Flächen bietet der Hersteller Schleifpads 150 x 100 mm und das flexible Schleifplatten-Set (Art. 078-200). Pflege Zugesetzte Schwämme unter fließendem Wasser ausdrücken und an der Luft trocknen lassen; so sind sie mehrfach verwendbar. Nicht mit Lösemitteln reinigen und trocken lagern. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

Varianten ab 1,40 €
Ab 1,40 €
Farbkanne - Behälter Expert Cup 2l

Auf Lager

Farbbehälter aus recyceltem Kunststoff mit Griff und integrierter Abstreiffläche für Roller und Pinsel. Der ExpertCup von Color Expert ist eine 2-Liter-Farbkanne zum Befüllen mit Farben und Lacken. Die strukturierte Abrollfläche im Behälter nimmt überschüssiges Material von Farbroller oder Pinsel ab, sodass es sauber im Behälter bleibt; die besonders hohen Seitenwände dienen laut Hersteller als Überlaufschutz und machen den Behälter auch für dünnflüssige Lasuren geeignet. Ein stabiler Kunststoffgriff erleichtert das Halten beim Streichen. Der Hersteller führt den Behälter unter der Artikelnummer 84835199. Ausführung und Material Der Behälter besteht aus recyceltem Kunststoff und fasst 2 Liter. An der Innenseite befindet sich eine strukturierte Abrollfläche, über die ein Farbroller oder Pinsel abgestreift wird: Die Struktur nimmt überschüssige Farbe auf und verteilt das Material gleichmäßig auf dem Werkzeug. Die Seitenwände sind besonders hoch gezogen, damit auch dünnflüssiges Material wie Lasuren beim Arbeiten nicht überschwappt. Der stabile Kunststoffgriff ist fest mit dem Behälter verbunden. Einsatz Der ExpertCup wird mit der benötigten Menge Farbe, Lack oder Lasur befüllt und beim Streichen in der Hand getragen. So bleibt das Originalgebinde geschlossen und sauber, und Kleinlackierwalzen oder Pinsel lassen sich direkt im Behälter abstreifen. Wegen der handlichen Füllmenge eignet sich der Behälter für Lackier- und Lasurarbeiten an Türen, Fenstern, Zäunen oder Möbeln ebenso wie für kleinere Wandflächen und Ausbesserungen. Größen und Maße Füllmenge 2 Liter. Der Hersteller bietet zum Behälter separat Einweg-Einsätze an, mit denen parallel mit mehreren Farben gearbeitet werden kann und die Reinigung des Behälters entfällt. Pflege Nach Gebrauch Farbreste in das Originalgebinde zurückgießen und den Behälter sofort reinigen: bei wasserverdünnbaren Farben mit Wasser, bei lösemittelhaltigen Produkten mit dem vom Farbhersteller genannten Verdünner. Eingetrocknete Reste lassen sich von der Abrollfläche nur schwer entfernen. Trocken und vor Frost geschützt aufbewahren. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben des Herstellers (Color Expert Malerwerkzeug-Programm 2024, Art.-Nr. 84835199) und die Hinweise auf der Verpackung.

3,90 €
Caparol CapaWood Aqua Protect Primer Holzschutzgrundierung farblos

Auf Lager

Wasserbasierte Holzschutzgrundierung gegen Bläue und Schimmelpilz für Nadelholz außen – farblos, als Grund unter Lasur oder Lack an Fassade, Tor und Fenster. CapaWood Aqua Protect Primer ist eine wasserbasierte, nicht schichtbildende Holzschutzgrundierung für Holzbauteile im Außenbereich ohne Erdkontakt. Sie wirkt vorbeugend gegen Bläuepilz (geprüft nach EN 152) und Schimmelpilzbefall (nach EN 15457), dringt sehr gut ein, trocknet schnell, ist blockfest und verbessert die Haltbarkeit der nachfolgenden Beschichtung. Einsetzbar auf maßhaltigen, begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen wie Außenverkleidungen, Fassaden, Toren, Pergolen, Fenstern und Außentüren – ideal für Nadelhölzer, die anschließend mit Lasur oder Lack dekorativ endbehandelt werden. Es handelt sich um ein zugelassenes Biozidprodukt (Holzschutzmittel PT8, Reg.-Nr. AT-0021289-0001, Wirkstoff 9,5 g/l IPBC); die Grundierung ersetzt keinen Deckanstrich und ist nicht für Holz im Innen- und Wohnbereich bestimmt. Die lösemittelhaltige Ausführung mit zusätzlichem Schutz gegen Fäulnis und Insekten ist CapaWood Protect Primer Iv. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei maßhaltigen Bauteilen höchstens 15 %, bei begrenzt und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM 3430). Vor dem Beschichten die Holzoberfläche von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen, Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Beim Renovieranstrich von Bläuepilz befallene Bereiche bis auf das Rohholz abschleifen, nicht tragfähige Altbeschichtungen vollständig bis auf das Holz entfernen; festhaftende Altbeschichtungen anschleifen, reinigen und auf Verträglichkeit mit der Grundierung prüfen. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich laut Hersteller nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich – Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart wird außen ein lösemittelhaltiges Produkt empfohlen (BFS-Fachregel Nr. 18). Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen; der Hersteller empfiehlt grundsätzlich eine Probebeschichtung. Der Auftrag erfolgt mit dem Pinsel – am besten mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Ein zweiter Anstrich ist frühestens nach 2 Stunden (Normklima) möglich; ein Zwischenschliff entfernt aufgestellte Holzfasern, dabei Staubfilter P2 tragen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 15 °C (günstig 15 bis 30 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %; während der Verarbeitung für gute Belüftung sorgen. Die Grundierung wird nur mit einem geeigneten Deckanstrich aus Lasur oder Lack verwendet, der selbst keine biozide Funktion haben darf und regelmäßig gewartet werden sollte. Industriell ist die Verarbeitung durch Sprühen in geschlossenen Anlagen, automatisches Tauchen, Fluten, Streichautomat oder Vacumat sowie manuelles Tauchen mit Dosierpumpe möglich – die Vorgaben der Technischen Information dazu beachten. Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen, Reste laut Sicherheitsdatenblatt entsorgen; das Tragen von Nitril-Handschuhen wird empfohlen. Verbrauch und Trocknung Beim Streichen auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 120–140 ml/m² (120–140 g/m²), auf sägerauem Holz bei ca. 200–280 ml/m²; für die Holzschutz-Wirksamkeit sind mindestens 120–140 g/m² aufzubringen. Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Grundierung nach ca. 1 Stunde grifffest, nach ca. 2 Stunden schleifbar und bereit für den zweiten Grundieranstrich; der Deckanstrich mit Lasur oder Lack folgt nach ca. 6 Stunden, jedoch innerhalb von 4 Wochen. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel – etwa durch dicht gestapelte Bauteile – verzögern die Trocknung. Farbton und Oberfläche CapaWood Aqua Protect Primer ist farblos und matt; er wird nicht abgetönt und nur mit Deckanstrich verwendet. Farbe und Oberfläche gibt erst die nachfolgende Lasur oder der Lack. Holzschutzmittel: sichere Anwendung Holzschutzmittel enthalten biozide Wirkstoffe zum Schutz des Holzes vor tierischen und/oder pflanzlichen Schädlingen. Deshalb nur nach Gebrauchsanweisung und nur dort verwenden, wo der Schutz des Holzes erforderlich ist; Missbrauch kann zu Gesundheits- und Umweltschäden führen. Nicht anwenden bei Holz, das bestimmungsgemäß in direkten Kontakt mit Lebens- oder Futtermitteln kommt; Bienenhäuser, Gewächshäuser (innen), Saunaanlagen (innen) und von Fledermäusen genutzte Flächen nicht behandeln. Hölzer für den Innen- und Wohnbereich nicht behandeln. Bei der Arbeit nicht essen und trinken, von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten; Haut- und Augenkontakt vermeiden, Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen. Bei Unfall, Unwohlsein oder Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Für den Schutz statisch beanspruchter Holzbauteile vor Fäulnis und Insektenbefall sind speziell zugelassene Holzschutzmittel zu verwenden. Kennzeichnung laut Sicherheitsdatenblatt: H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung; EUH208 Enthält IPBC, BIT und CIT/MIT (3:1), kann allergische Reaktionen hervorrufen. Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2090 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 10 Liter (15,90 € / 1 Liter)

Varianten ab 22,00 €
159,00 €
Caparol CapaWood TimberBoost Holzgrundierung farblos

Auf Lager

Wasserbasierte, farblose Holzgrundierung für innen: gleicht das Saugverhalten von Holz aus, damit transparente Lasuren gleichmäßig aufziehen. CapaWood TimberBoost ist eine nicht schichtbildende Grundierung auf Basis eines wasserbasierten Alkydharzes. Sie egalisiert das Saugverhalten von Holzbauteilen im Innenbereich – für gleichmäßige Aufträge der Folgebeschichtung und ein einheitliches Saugverhalten, speziell unter lasierenden und farblosen Lasuren. Geeignet für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile wie 3-Schicht-Platten, Wintergärten und Holzdecken im Innenbereich. TimberBoost ist tropfgehemmt, diffusionsfähig und trocknet farblos und matt auf. Als Alleinbeschichtung ist die Grundierung nicht geeignet; sie braucht immer eine Folgebeschichtung. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 12 % betragen (Ö-Norm 3430, BFS-Merkblatt 18). Vor dem Beschichten die Holzoberfläche von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen in Faserrichtung schleifen und gründlich reinigen; austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen. Verarbeitung und Verdünnung Unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen; vor Gebrauch gut aufrühren. TimberBoost wird einmal aufgetragen – streichen, rollen oder spritzen. Zum Streichen eignen sich am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl; zum Rollen ungepolsterte Großflächenwalzen mit flusenfreiem Bezug aus Polyester-Endlosgarn. Die Werkzeuggröße dem Objekt anpassen. Beim Spritzen gelten zusätzliche Vorgaben zur persönlichen Schutzausrüstung, siehe Sicherheitsdatenblatt. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens +5 °C (günstiger Bereich 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt das Tragen von Nitril-Handschuhen. Verbrauch und Trocknung Beim Streichauftrag auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 40–70 ml/m² (40–70 g/m²), auf sägerauem Holz bei ca. 80–140 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; den genauen Bedarf an einer Probefläche ermitteln. Die Fläche ist nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach mindestens 6 Stunden regenfest. Die Trockenzeiten hängen stark von Auftragsmenge und Trocknungsbedingungen ab: niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel (z. B. dichte Lagerung der Bauteile auf Hordenwagen) verzögern die Trocknung. Farbtöne TimberBoost gibt es nur farblos; ein Abtönen sieht die Technische Information nicht vor. Die Grundierung trocknet matt auf. Laut TI beeinflussen Untergrund und Holzfeuchte auch den Farbton der Fläche. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich laut Synthesa nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen. Wasserbasierte Beschichtungen sind thermoplastisch: Beschichtete Teile bei Lagerung und Transport mit Papier oder Folie trennen, bei Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; ab Herstelldatum mindestens 2 Jahre haltbar (Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Gebinde). Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (6,95 € / 1 Liter)

139,00 €
Caparol CapaWood Aqua TopOil Holzöl farblos

Auf Lager

Wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl mit Filmschutz für Holzfassaden, Schindeln und Lärche außen – farblos; Wunschfarbton, Grey und Silver: 042-144. CapaWood Aqua TopOil ist ein wässriges Holzöl auf Basis von Sojaöl (mindestens 7,5 % im Bindemittel) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß Ö-Norm B 3801 – etwa Holzhäuser außen, Fassadenschalungen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Es bildet keine Schicht, dringt gut ins Holz ein und ist laut Technischer Information witterungsbeständig, mit hervorragendem UV-Schutz und auf allen Hölzern anwendbar, auch auf Lärche. Die farblose Ausführung trocknet matt auf und lässt den natürlichen Holzton stehen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile; für Innenräume nennt der Hersteller CapaWood Aqua TopOil Pure. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (Ö-Norm bzw. BFS-Merkblatt 18). Vor dem Beschichten Staub, Schmutz, Harzgallen, Fette und Öle entfernen, Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Aqua TopOil die tragfähige Beschichtung anschleifen und gründlich reinigen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich Reiniger oder Holzentgrauer auf wässriger Basis. Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Anstrichhaftung mindert und mit baustellenüblichen Prüfungen nicht erkennbar ist. Verarbeitung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur nötig, wenn er unbedingt erforderlich ist, Schleifstaub dabei nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl eignet sich für die Spritzapplikation und für industrielle Verfahren wie Vakuumatanlagen oder Sprühtunnel; beim Spritzen gelten die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung aus dem Sicherheitsdatenblatt (Spritznebel nicht einatmen, Kombifilter A2/P2). Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C, relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Zum Streichen eignen sich am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top); Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen liegt der Streichauftrag bei ca. 40–60 ml/m² je Anstrich, auf sägerauen Oberflächen bei ca. 90–110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung naturgemäß rascher und brauchen eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen. Für eine lange Haltbarkeit beschichteter Holzfassaden empfiehlt Synthesa Rift- und Halbriftbretter, senkrecht montierte Schalungen und sägeraue statt gehobelte Oberflächen; was am konstruktiven Holzschutz versäumt wurde, gleicht keine Beschichtung aus, und bei Beschichtung oder Renovierung gilt die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1. Farbtöne Diese Ausführung ist die farblose Basis: matt, ohne Pigmentierung, der Holzton bleibt sichtbar. Die Synthesa-Produktübersicht (Sedcard) sieht die farblose Variante für vertikale Flächen vor. Wer eine Farbgebung, den Grey- oder Silver-Effekt oder eine gezielte Vorvergrauung möchte, bekommt das Öl als Wunschfarbton nach CapaWood Classic und Grey&Silver Farbtonfächer sowie in Sonderfarbtönen über ColorExpress – im Shop als CapaWood Aqua TopOil Wunschfarbton (Art.-Nr. 042-144). Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen immer mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche anlegen. Der Glanzgrad kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, vor hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2087 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (17,00 € / 1 Liter)

Varianten ab 19,00 €
340,00 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood Aqua HolzGel Holzlasur Wunschfarbton

Auf Lager

Tropfgehemmte, wasserbasierte Dünnschichtlasur im Wunschfarbton für Holzfassaden, Zäune, Pergolen und Carports – seidenmatt, UV- und witterungsbeständig. CapaWood Aqua HolzGel ist eine thixotrop eingestellte, transparent pigmentierte Dünnschichtlasur auf Acrylatdispersionsbasis für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich. Sie ist feuchtigkeitsregulierend und filmgeschützt, hat den Hydroperl-Effekt, lässt sich leichtgängig verarbeiten und braucht wenig Wartung. Diese Ausführung ist die ColorExpress-Basis: Sie wird im Wunschfarbton nach dem CapaWood Classic Farbtonfächer getönt. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz, das mit unverpackten Lebens- oder Futtermitteln in Kontakt kommt, für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht für den großflächigen Einsatz in Wohn- und Aufenthaltsräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen, Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue Holzbauteile mit glatter oder gehobelter Oberfläche gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit Korasit NG 10 imprägniert werden. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Aqua HolzGel wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich, Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart empfiehlt Synthesa für außen ein lösemittelhaltiges Produkt (BFS-Fachregel Nr. 18 beachten). Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst kann eine Trennschicht die Haftung des Anstrichs mindern. Verarbeitung Vor Gebrauch nur bei Materialentmischung aufrühren, sonst wird die Tropfhemmung abgebaut; nach dem Aufrühren baut sie sich innerhalb einiger Stunden wieder auf. Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen. Wartungsanstriche ein- bis zweimal streichen; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn unbedingt erforderlich – Schleifstaub nicht einatmen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreier Zwinge (z. B. Caparol NatureLine). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt das Tragen von Nitril-Handschuhen. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 45–65 ml/m² je Streichauftrag, auf sägerauen Flächen bei ca. 90–120 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; exakte Werte nur durch eine Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 12 Stunden regenfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne sind über ColorExpress tönbar. Die Farbtöne auf den Farbtonfächern und Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen – mit dem Originalprodukt auf der Holzoberfläche, die später beschichtet wird. Farbtöne nur mit höchstens 10 % Farblos aufhellen, sonst sinkt der UV-Schutz. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann ein Anstrich nicht beheben. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (27,45 € / 1 Liter)

Varianten ab 29,00 €
549,00 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood IndustrieLasur Holzlasur Wunschfarbton

Auf Lager

Wasserbasierte Dünnschichtlasur zum Tauchen, Fluten und Streichen für Holz außen – acht Holztöne über ColorExpress, matt, auch für industrielle Beschichtung. CapaWood IndustrieLasur ist eine wasserbasierte Dünnschichtlasur auf Basis eines wasserbasierten Alkydharzes für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich, zum Beispiel Holzhäuser, Sichtschutzelemente, Balkone und Zäune. Sie läuft gleichmäßig ab, ist diffusionsfähig, witterungsbeständig, minimal schichtbildend und filmgeschützt, dringt gut ins Holz ein und trocknet matt auf; laut Hersteller ist sie für industrielle Beschichtungen geeignet. Nicht geeignet für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen anwenden. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM B 3430). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit Korasit NG10 imprägniert werden. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood IndustrieLasur wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich – Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart empfiehlt der Hersteller außen ein lösemittelhaltiges Produkt. Rohes Holz soll im Außenbereich unmittelbar bevor es der Witterung ausgesetzt wird beschichtet werden, sonst ist mit verminderter Anstrichhaftung durch eine sich bildende Trennschicht zu rechnen (BFS-Fachregel Nr. 18). Verarbeitung Auftrag durch Streichen, Tauchen oder Fluten. Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt beschichten und den Erstauftrag allseitig ausführen; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn er unbedingt erforderlich ist (Schleifstaub nicht einatmen). Wartungsanstriche ein- bis zweimal unverdünnt streichen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C; relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Zum Streichen eignen sich laut Hersteller am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf Spülmittel reinigen; das Tragen von Nitril-Handschuhen wird empfohlen. Verbrauch und Trocknung Auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 70–85 ml/m² je Auftrag, auf sägerauen Oberflächen bei ca. 85–100 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; exakte Werte lassen sich nur mit einer Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 1 Stunde grifffest, nach ca. 3 Stunden überstreichbar und nach mindestens 12 Stunden regenfest. Die Trockenzeiten hängen stark von Auftragsmenge und Trocknungsbedingungen ab; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel – etwa bei dichter Lagerung der Bauteile auf Hordenwagen – verzögern die Trocknung. Farbtöne Über ColorExpress tönbar in den Farbtönen Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum, Palisander, Teak, Mahagoni und Ebenholz gemäß CapaWood Classic Farbtonfächer; der gewünschte Farbton wird beim Bestellen im Farbwähler ausgewählt. Die Farbtöne auf dem Fächer und auf Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen – mit dem Originalprodukt auf der Holzoberfläche, die später beschichtet wird. Der Glanzgrad ist matt; das Erscheinungsbild kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 2 Jahre lagerstabil. Für Holzfassaden gilt laut Hersteller: Versäumter konstruktiver Holzschutz lässt sich durch eine Beschichtung nicht ausgleichen, an stark bewitterten Flächen sind Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen zu bevorzugen; die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1 ist zu beachten. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (11,95 € / 1 Liter)

Varianten ab 69,00 €
239,00 €
Wunschfarbton
Caparol CapaWood Aqua Universal Holzlasur Wunschfarbton

Auf Lager

Wasserbasierte Mittelschichtlasur für Holzfassaden, Balkone und Zäune: seidenmatt, diffusionsoffen, witterungsbeständig – im Wunschfarbton über ColorExpress. CapaWood Aqua Universal ist eine transparent pigmentierte Lasur auf Basis einer Acrylatdispersion für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Balkone und Zäune. Sie ist blockfest, diffusionsfähig und filmgeschützt, hat einen Hydroperl-Effekt und schützt das Holz gegen UV-Licht und Witterungseinflüsse. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; in Wohn- und Aufenthaltsräumen nicht großflächig anwenden. Diese Ausführung ist die Tönbasis: Der Farbton wird über ColorExpress nach deiner Wahl gemischt. Untergrund und Vorbereitung Nicht maßhaltige Bauteile dürfen höchstens 18 % Holzfeuchte haben (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neues Holz: Glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen, bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen und vor der Lasur mit CapaWood Protect Primer imprägnieren. Wartungsanstriche: Nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz vollständig entfernen; festhaftende Altbeschichtungen anschleifen, reinigen und auf Eignung prüfen. Rohes Holz im Außenbereich sollte unmittelbar beschichtet werden, bevor es UV-Strahlung, Niederschlag und Wind ausgesetzt ist – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Dichte Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzer eignen sich laut Synthesa nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen, und bei unbekannter Holzart wird ein lösemittelhaltiges Produkt empfohlen (BFS-Fachregel Nr. 18). Bei Fassadenschalungen sind sägeraue Oberflächen gehobelten vorzuziehen, senkrechte Schalung ist gegenüber waagrechter zu bevorzugen, und Fehler im konstruktiven Holzschutz lässt kein Anstrich beheben. Verarbeitung Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz nach der Imprägnierung mit CapaWood Protect Primer mindestens zweimal unverdünnt streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; bei maßhaltigen Bauteilen mindestens drei Anstriche. Wartungsanstriche: ein- bis zweimal unverdünnt streichen, nach dem ersten Auftrag nur bei Bedarf zwischenschleifen (Schleifstaub nicht einatmen), anschließend noch ein- bis zweimal beschichten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborsten-Mischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt Nitril-Handschuhe. Wasserbasierte Bindemittel sind thermoplastisch: Beschichtete Teile beim Lagern oder Verpacken mit Papier oder Folie trennen, bei Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen ca. 50–70 ml/m² je Anstrich, auf sägerauem Holz ca. 100–140 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; genaue Werte nur über eine Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar, nach ca. 8 Stunden stapelbar, nach mindestens 12 Stunden regenfest und nach ca. 24 Stunden blockfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Als Wunschfarbton wird die Lasur über ColorExpress getönt: alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne. Als Standardtöne führt Synthesa Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum, Palisander, Teak, Mahagoni, Ebenholz und Akazie. Farbtonfächer und Farbtonvorlagen sind nur ein Hinweis – Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Musterfläche mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Farbtöne höchstens 10 % mit Farblos aufhellen, sonst sinkt der UV-Schutz; Farblos ist als Alleinbeschichtung nicht geeignet. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (22,45 € / 1 Liter)

Varianten ab 24,00 €
449,00 €
1,70 € In den Warenkorb